Sanitätsdienst

Sanitätsakademie: Rezertifizierung für audit berufundfamilie

Sanitätsakademie: Rezertifizierung für audit berufundfamilie

  • Vereinbarkeit Familie und Beruf
  • Sanitätsakademie der Bundeswehr
Datum:
Ort:
München

Um sich im Vergleich mit dem zivilen Arbeitsmarkt als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, definiert die Bundeswehr im Bereich der Vereinbarkeit von Dienst und Familie zukunftsorientierte Maßnahmen und setzt diese um. Mit der Rezertifizierung des „audit berufundfamilie“ trägt die Sanitätsakademie diesem Umstand Rechnung.

Durch die erneute Zertifizierung wurde der Sanitätsakademie der Bundeswehr ihr hoher Standard im Bereich der Vereinbarkeit von Dienst und Familie bestätigt

Erstmalig im Oktober 2017 hat die Sanitätsakademie der Bundeswehr das Zertifikat „audit berufundfamilie“ erhalten. Dieses dient in besonderer Weise dazu, den Dienst an der Akademie unter Berücksichtigung der Auftragserfüllung familien- und lebensphasenbewusst auszurichten. Die im Rahmen des Audits abgeschlossene Zielvereinbarung ist in den vergangenen drei Jahren sukzessive umgesetzt worden.

Familienfreundliche Personalpolitik

Ziel der Zertifizierung war und ist es, die Verankerung familien- und lebensphasenbewusster Arbeitsbedingungen zu einem festen Bestandteil der Personalpolitik an der Dienststelle zu machen. Um die einzelnen Maßnahmen weiterhin bedarfsgerecht umzusetzen, wird im Rahmen der Re-Auditierung eine weitergehende Optimierung der vielfältigen vereinbarkeitsbezogenen Dienstleistungen und Angebote an der Akademie angestrebt.

In diesem Sinne enthält auch die im laufenden Rezertifizierungsprozess neu abgeschlossene Zielvereinbarung eine Reihe von Handlungsfeldern. Aus diesen leiten sich die zukünftigen Maßnahmen ab, die in den kommenden Jahren mit dem Ziel umgesetzt werden, die Vereinbarkeit von Dienst und Familie weiter zu stärken. Im Zentrum steht dabei ein faires, transparentes und kameradschaftliches sowie gerechtes Ausbalancieren der Interessen der Beschäftigten und der Akademieführung im Sinne eines gegenseitigen Gebens und Nehmens.

von Simon Höpfl

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