Bilder der Woche

Eingefangen: Bilder aus der Bundeswehr

Eingefangen: Bilder aus der Bundeswehr

Datum:
Ort:
Berlin
Lesedauer:
2 MIN

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Die Luftwaffe bringt Hilfsgüter für Katastrophenopfer nach Libyen, in der Ostsee trainieren Kriegsschiffe bei der Übung Northern Coasts das Fahren in Formation und in Düsseldorf sind die Invictus Games mit einem großen Fest zu Ende gegangen. Das sind die Bilder der Woche aus der Bundeswehr.

  • Soldaten verladen Hilfsgüter in das Transportflugzeug A400M

    Volle Fuhre: Soldaten des Lufttransportgeschwaders 62 aus Wunstorf beladen einen A400M mit Hilfsgütern. Das Transportflugzeug startet dann in die Katastrophengebiete in Libyen. Die Luftwaffe leistet dort nach zwei Dammbrüchen humanitäre Hilfe.

    Bundeswehr/Francis Hildemann
  • Blick von der Kommandobrücke auf zwei Fregatten, die nebeneinander auf dem Meer fahren

    Sichtkontakt: Von der Brücke der Fregatte „Hamburg“ bietet sich ein beeindruckender Blick auf die dänische „Peter Willemoes“ und die „Nyköping“ aus Schweden. Alle drei probten die Formationsfahrt während der Übung Northern Coasts in der Ostsee.

    Bundeswehr/Leon Rodewald
  • Mehrere Personen auf einer Bühne. Im Hintergrund die Schrift ,,Invictus Games Düsseldorf 2023".

    Wir sehen uns wieder: Der Kapitän des Teams Deutschland hat die gefaltete Fahne der Invictus Games in Düsseldorf an die Vertreter Kanadas übergeben. Dort werden die nächsten internationalen Versehrtenspiele im Februar 2025 ausgetragen.

    Bundeswehr/Jörg Hüttenhölscher
  • Ein Hubschrauber CH-53 in der Luft stößt leuchtende Fackeln aus

    Raus damit: Ein CH-53-Transporthubschrauber stößt heiße Magnesiumfackeln aus, um Lenkflugkörper mit Infrarotzielsuchkopf abzulenken. Die Wehrtechnische Dienststelle erprobt, ob sich diese und andere Täuschkörper für den Einsatz am Helikopter eignen.

    Bundeswehr/Evi Hufnagl

Sie schickt der Himmel

Zelte, Feldbetten, Decken, Isomatten und Stromgeneratoren: Mit 30 Tonnen überlebenswichtiger Fracht an Bord sind zwei Transportflugzeuge vom Typ A400M des Lufttransportgeschwaders 62 der Bundeswehr aus Wunstorf im Direktflug nach Libyen aufgebrochen. Die Menschen im dortigen Überschwemmungsgebiet benötigen die vom Technischen Hilfswerk zusammengestellten Güter dringend. Die Luftwaffe und das THWTechnisches Hilfswerk waren aktiv geworden, nachdem die libysche Regierung ein Hilfeersuchen an die Europäische Union gestellt hatte.

Kriegsschiffe auf Kuschelkurs

Beim Großmanöver Northern Coasts 2023 pflügten rund 30 Kriegsschiffe aus 14 Ländern durch die Ostsee. 3.000 Soldatinnen und Soldaten trainierten gemeinsame seemännische Manöver – wie zum Beispiel das Formationsfahren und schnelle Positionswechsel innerhalb des Schiffsverbandes. Viele der beteiligten Schiffe waren schon mehrfach bei der Marineübung dabei, die einmal im Jahr stattfindet. Für die Marine der Bundeswehr stach unter anderem die Fregatte „Hamburg“ in See.

Nach den Spielen ist vor den Spielen

Ein Sportfest der Extraklasse ist zu Ende gegangen: die Invictus Games 2023. Deutschland und die Bundeswehr hatten die internationalen Versehrtenspiele erstmals ausgerichtet. Unter dem Motto „A Home for Respect“ ließen sich Zuschauerinnen und Zuschauer aus der ganzen Welt von den Wettkämpfen und der Atmosphäre in Düsseldorf mitreißen. Team Deutschland überzeugte auf ganzer Linie – unter anderem holten die Bogenschützen das letzte Gold der Spiele. Nun richtet sich der Blick der Invictus-Gemeinschaft voller Vorfreude nach Kanada: In Vancouver und dem nahen Whistler werden im Februar 2025 die nächsten Invictus Games ausgetragen – dann erstmals in einer Wintersportausgabe.

Alles nur ein Bluff

Viel heißen Rauch produzierte ein CH-53-Transporthubschrauber der Bundeswehr bei einer Versuchsreihe der Wehrtechnischen Dienststelle 61 für Luftfahrzeuge und Luftfahrtgerät aus Manching. Erprobt wurde, ob sich heiße Magnesiumfackeln – die sogenannten Flares – dazu eignen, anfliegende Raketen mit Infrarotzielkopf durch ihre intensive Hitze von ihrem eigentlichen Ziel abzulenken. Als Täuschkörper ebenfalls erprobt wurden außerdem die sogenannten Chaffs, welche radargesteuerte Raketen verwirren sollen. Die während der Erprobung gesammelten Daten sollen helfen, eine dauerhafte Zulassung der Täuschkörper für den Einsatz an Hubschraubern zu erlangen.

von Evelyn  Schönsee

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