Die Artillerie – verlässlicher Partner der Kampftruppe

Das Artillerielehrbataillon 325 hat einen großen Auftrag: Zweimal jährlich sollen künftig Soldatinnen und Soldaten zum Manöver nach Litauen gehen. Eine Herausforderung für Mensch und Material. Eine gute Vorbereitung ist entscheidend. Auf dem Truppenübungsplatz Munster stellen die Artilleristen ihr Können unter Beweis.

Soldaten fahren in der Panzerhaubitze 2000 durch das Gelände
Bundeswehr/Torsten Kraatz

Herausforderung für Mensch und Material

Wenn Feuerkraft und Präzision aufeinandertreffen, ist die Artillerie am Werk. Sie unterstützt die Kampftruppe – sie bekämpft Ziele, bringt Licht in die Nacht und nimmt mit Nebel dem Feind die Sicht. Zudem kann dank einer speziellen Technik die eigene Truppengröße verschleiert werden. Wie das alles funktioniert, demonstriert das Artillerielehrbataillon 325. Die Soldatinnen und Soldaten bereiten sich auf dem Truppenübungsplatz auf eine große Aufgabe vor: Ab 2021 geht es zweimal jährlich zum Manöver in Litauen im Zuge der NATONorth Atlantic Treaty Organization-Mission EFPEnhanced Forward Presence.

„Die Artillerie ist entscheidend.” Im Interview spricht der Kommandeur über die Einsatzvorbereitung und die Besonderheiten der Artillerie.

Ein Porträt von einem Soldat mit Funkgerät und Fernglas vor der Brust

Fordernde Aufgaben stehen bevor

Ab 2021 unterstützt Artillerielehrbataillon 325 Enhanced Forward Presence in Litauen.

Vereinte Kräfte

Bis die Panzerhaubitze den Befehl zum Schuss erhält, sind vereinte Kräfte gefragt. Aktuelle Informationen über Lage und Wetter sind nur zwei der zahlreichen Bausteine auf dem Weg zur Zielmeldung. Das Artillerielehrbataillon 325 demonstriert die Abläufe. Ein Geschützführer lässt sich beim Geschehen in der Haubitze über die Schulter schauen.