BLOG: Militärpfarrer Stemmer begleitet die Operation EUNAVFOR MED Irini im Mittelmeer

BLOG: Militärpfarrer Stemmer begleitet die Operation EUNAVFOR MED Irini im Mittelmeer

  • Katholische Militärseelsorge
  • Einsatz
Datum:
Ort:
Mittelmeer – Irini
Militärpfarrer Stemmer an Bord der Fregatte "Hamburg"

Militärpfarrer Torsten Stemmer an Bord der Fregatte "Hamburg" in der Straße von Gibraltar

Bundeswehr

Knapp fünf Monate ist die Fregatte „Hamburg“ im Mittelmeer unterwegs, um die EUEuropäische Union-Operation EUNAVFOREuropean Union Naval Forces MEDMediterranean Irini zu unterstützen. Der katholische Militärpfarrer Torsten Stemmer begleitet die fast 250 Soldatinnen und Soldaten an Bord, steht als Seelsorger zur Verfügung, bietet Gespräche, Gottesdienste und Zeiten der Besinnung an.

Am 4. August ist die Fregatte „Hamburg“ von Wilhelmshaven in Richtung Mittelmeer ausgelaufen. Damit ist sie nicht nur das erste deutsche Schiff bei der EUEuropäische Union-Mission Irini, sondern auch besonders betroffen von den außergewöhnlichen Umständen, die die Corona-Pandemie mit sich bringt. Das bedeutet vor allem, dass es (nach aktuellem Stand) für die Besatzung während der Hafenaufenthalte keinen Landgang geben wird. Das stellt die Besatzung aber auch Militärpfarrer Stemmer vor besondere Herausforderungen. Daher ist er als Militärpfarrer neben der Feier von Bordgottesdiensten auch besonders für das geistig-seelische Wohl der Soldatinnen und Soldaten da.

BLOG: „Leben auf 143 Metern“

Einschiffung Fregatte "Hamburg"

Die Fregatte "Hamburg" sticht von Wilhelmshaven Richtung Mittelmeer in See. Mit an Bord ist Militärpfarrer Torsten Stemmer.

Nils Sammler

In seinem persönlichen BLOG „Leben auf 143 Metern“ berichtet Militärpfarrer Stemmer von seinen Erfahrungen und dem Alltag an Bord der Fregatte „Hamburg“:

              „Leben auf 143 Metern“ - Militärpfarrer Stemmer an Bord der Fregatte „Hamburg“


Seefernaufklärer P3-C Orion im Landeanflug

Mittelmeer – Irini

300 Soldatinnen und Soldaten können bei IRINI eingesetzt werden, um das Waffenembargo gegen Libyen zu überwachen.