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Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr

Die Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr begrüßt jährlich rund 7.000 Lehrgangsteilnehmende in Hannover. Mit mehr als 100 Lehrgängen ist sie die zentrale Ausbildungsstätte für Feldjäger und den Verwaltungsbereich der Einheiten, den Stabsdienst. Auch absolvieren Rekruten und Sportler und Sportlerinnen die Grundausbildung hier.

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Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr hat den Lehrbetrieb wieder aufgenommen. 
Die Lehrgangsteilnehmer und Bedarfsträger werden angehalten, sich über den aktualisierten Trainingskatalog zu informieren. Hier sind alle notwendigen Informationen in gewohnter Weise hinterlegt. 
Der Übungsbetrieb des Übungszentrum Feldjäger wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen.

Auftrag

350 Soldaten und Soldatinnen sowie 50 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sorgen für einen reibungslosen Lehrbetrieb an der zentralen Ausbildungseinrichtung der Bundeswehr für das Feldjägerwesen, den Stabsdienst, den Spitzensport, das Personal im Verbindungswesen und die Teletutoren. Täglich nutzen bis zu 1.000 militärische und zivile Lehrgangsteilnehmende das Aus- und Weiterbildungsangebot der Schule bestehend aus 110 Lehrgängen.
Die Schule verfügt über eine Schieß-Anlage, eine 45.000 Quadratmeter-Fahrfläche für Sicherheitstrainings, Sporteinrichtungen und eine Großtagespflege für Kinder. Der Standortübungsplatz liegt in der Nachbarschaft. 
Lehrgangsteilnehmende als auch Besucher und Besucherinnen des seit 2016 bestehenden Übungszentrums für Feldjäger werden von einsatzerfahrenen Soldaten und Soldatinnen im Nahkampf, Personenschutz, in der Spurensicherung und Ermittlung, für Zugriffsoperationen und die Niederschlagung von Aufständen geschult. Auch Militärpolizeien befreundeter Nationen trainieren an der Schule – multinationale Übungen finden regelmäßig statt. Pilotlehrgänge und Tagungen der Bundeswehr haben ebenso Tradition. 
2009 zog die Schule aus Bayern nach Niedersachsen. Ihren jetzigen Namen trägt die „Hauptfeldwebel-Lagenstein-Kaserne“ seit 2018: Der Feldjäger Tobias Lagenstein kam bei einem Anschlag in Afghanistan ums Leben. Er ist der erste gefallene Feldjäger seit Gründung der Bundeswehr 1956. Die Umbenennung erfolgte auf Initiative der Angehörigen der Schule, die sich einen Namen mit hohem Identifikationsgrad wünschten. Seit April 2019 ist Oberst Ralf Broszinski Kommandeur der Schule.

In Bildern

Führung

  • Ein Mann in Uniform.

    Oberst Ralf Broszinski

    Kommandeur der Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr

    Oberst Ralf Broszinski wurde am 29. September 1961 in Stadtoldendorf geboren. Er ist verheiratet und hat eine Tochter.

Anreise

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Nahaufnahme einer Armbinde der Feldjäger im Rahmen

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