Streitkräftebasis
Wappen einer Dienststelle

Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr

Die Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr begrüßt jährlich rund 7.000 Lehrgangsteilnehmende in Hannover. Mit mehr als 100 Lehrgängen ist sie die zentrale Ausbildungsstätte für Feldjäger und den Verwaltungsbereich der Einheiten, den Stabsdienst. Auch absolvieren Rekruten und Sportler und Sportlerinnen die Grundausbildung hier.

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COVID-19 Lageinformation

Die SFJg/StDstBw hat bis auf weiteres den Ausbildungs- , Lehr- und Übungsbetrieb eingestellt. 
Die Trainingsteilnehmerinnen und Trainingsteilnehmer verbleiben bis auf weiteres, spätestens jedoch bis Ende des Kommandierungszeitraumes, zu Hause und stellen sich darauf ein ggf. kurzfristig an die SFJg/StDstBw zurückzukehren. 

Über eine mögliche vorzeitige Aufhebung der Kommandierungen und die Art und Weise der  Zuerkennung der ATB / ATN etc wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden. Nach Ablauf der Kommandierungen melden sich die Trainingsteilnehmerinnen und Trainingsteilnehmer  bei ihren Stammeinheiten.

Die Angehörigen (Stamm) der SFJg/StDstBw die nicht zum Kernstab gehören (sind bereits informiert) verbleiben am üblichen privaten Aufenthaltsort und sind  im Dienst (Dienstzeit Mo - Do 07:30 Uhr bis 16:30 Uhr, Freitag 07:00 Uhr bis 12:00 Uhr). In der Dienstzeit ist die telefonische Erreichbarkeit zu gewährleisten. Alle Angehörigen (Stamm) der SFJg/StDstBw stellen sich darauf ein auf Befehl kurzfristig an die Dienststelle zurückzukehren.

Über die weitere Lageentwicklung werden sie über ihre Vorgesetzten informiert. 

Auftrag

350 Soldaten und Soldatinnen sowie 50 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sorgen für einen reibungslosen Lehrbetrieb an der zentralen Ausbildungseinrichtung der Bundeswehr für das Feldjägerwesen, den Stabsdienst, den Spitzensport, das Personal im Verbindungswesen und die Teletutoren. Täglich nutzen bis zu 1.000 militärische und zivile Lehrgangsteilnehmende das Aus- und Weiterbildungsangebot der Schule bestehend aus 110 Lehrgängen.
Die Schule verfügt über eine Schieß-Anlage, eine 45.000 Quadratmeter-Fahrfläche für Sicherheitstrainings, Sporteinrichtungen und eine Großtagespflege für Kinder. Der Standortübungsplatz liegt in der Nachbarschaft. 
Lehrgangsteilnehmende als auch Besucher und Besucherinnen des seit 2016 bestehenden Übungszentrums für Feldjäger werden von einsatzerfahrenen Soldaten und Soldatinnen im Nahkampf, Personenschutz, in der Spurensicherung und Ermittlung, für Zugriffsoperationen und die Niederschlagung von Aufständen geschult. Auch Militärpolizeien befreundeter Nationen trainieren an der Schule – multinationale Übungen finden regelmäßig statt. Pilotlehrgänge und Tagungen der Bundeswehr haben ebenso Tradition. 
2009 zog die Schule aus Bayern nach Niedersachsen. Ihren jetzigen Namen trägt die „Hauptfeldwebel-Lagenstein-Kaserne“ seit 2018: Der Feldjäger Tobias Lagenstein kam bei einem Anschlag in Afghanistan ums Leben. Er ist der erste gefallene Feldjäger seit Gründung der Bundeswehr 1956. Die Umbenennung erfolgte auf Initiative der Angehörigen der Schule, die sich einen Namen mit hohem Identifikationsgrad wünschten. Seit April 2019 ist Oberst Ralf Broszinski Kommandeur der Schule.

In Bildern

Führung

  • Ein Mann in Uniform.

    Oberst Ralf Broszinski

    Kommandeur der Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr

    Oberst Ralf Broszinski wurde am 29. September 1961 in Stadtoldendorf geboren. Er ist verheiratet und eine Tochter.

Anreise

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Nahaufnahme einer Armbinde der Feldjäger im Rahmen

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