Die Bundeswehr und das Coronavirus

Die Bundeswehr und das Coronavirus

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  • Bundeswehr
Datum:
Ort:
Berlin
Lesedauer:
2 MIN

Das Coronavirus breitet sich auch Anfang März noch rasant aus auf der Welt. Schulen werden geschlossen, Großveranstaltungen abgesagt. Gesundheitsminister Jens Spahn spricht vom „Anfang einer Pandemie“. Das lässt selbstverständlich auch die Bundeswehr nicht unberührt.

Was hat die Bundeswehr mit dem Coronavirus zu tun und was nicht? In Folge 14 unseres Podcasts beschäftigen sich Hauptfeldwebel Tobi Hennig und Feldwebel Patrick Müller mit diesem Thema. Außerdem: Ein Ausblick auf die kommende Woche mit der Strategie der Reserve als Thema.

Bisher war die Truppe in Sachen Coronavirus vor allem Anfang Februar in Aktion getreten. Durch die Luftwaffe wurden deutsche Staatsangehörige aus dem besonders betroffenen Gebiet um Wuhan in China zurück nach Deutschland gebracht. Dort sind sie unter anderem durch den Sanitätsdienst der Bundeswehr während einer Quarantäne im rheinland-pfälzischen Germersheim betreut worden. Wie die Quarantäne abgelaufen ist, darüber haben wir schon im Funkkreis #12 gesprochen. Heute reden Hauptfeldwebel Tobi Hennig und Feldwebel Patrick Müller über die Auswirkung des Virus auf die Truppe und über die Maßnahmen, die ergriffen werden, um die Soldatinnen und Soldaten vor Corona zu schützen.

Was tun, damit sich Corona nicht weiter ausbreitet?

Feldwebel Patrick Müller ist bei Radio Andernach verantwortlicher Redakteur rund um das Thema Coronavirus. Dazu hat er sich mit Oberstarzt Dr. Thomas Harbaum unterhalten. Als leitender Präventivmediziner der Bundeswehr ist er mitverantwortlich, dass sich die Krankheit nicht in der Bundeswehr verbreitet. Welche Maßnahmen die Bundeswehr schon ergriffen hat und welche Prognose Harbaum auf die Frage hat, wie lange die Krankheit uns noch in Atem hält, das hören Sie heute im Funkkreis #14.

Außerdem blicken wir schon einmal voraus auf ein Thema, das sicher viele Funkkreisteilnehmer außerhalb der Bundeswehr interessiert: Die Strategie der Reserve. Unsere Reservedienstleistenden werden immer wichtiger für die Truppe. Knapp 30.000 Männer und Frauen engagieren sich aktuell in der Reserve. Mit Begriffen wie „Grundbeorderung“ oder „Vereinbarkeit von Reservedienstleistung und Familie“ wird der Dienst in der Truppe noch attraktiver für diese Männer und Frauen. In der kommenden Woche unterhält sich Stabsunteroffizier der Reserve Jasmin Brünnecke mit Oberst Peter Haupt. Er hat die Strategie im Bundesministerium der Verteidigung mit ausgearbeitet und steht dann Rede und Antwort.

Wenn es Themen gibt, die wir im Funkkreis einmal behandeln sollten, oder wenn Sie Anmerkungen oder Kritik haben, dann schreiben Sie uns doch einen Kommentar unter diese Folge auf dem Youtube-Channel der Bundeswehr oder schreiben Sie uns eine Mail an : podcast@bundeswehr.org

von Moritz Bock

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