Aktuelles
Aktuelles aus dem Organisationsbereich Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen (IUDInfrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen) der Bundeswehr.
400.000 Hanse Sail Gäste strömten vom 11. bis 14. August 2022 entlang der Kaikanten in Rostock-Warnemünde. Nach zweijähriger Pause fand das maritime familiäre Volksfest wieder großen Zuspruch. Die Bundeswehr war traditionell dabei und präsentierte sich im Stadthafen und im Marinestützpunkt Hohe Düne.
Die Korvette „Oldenburg“ und das Segelschulschiff der polnischen Marine „Iskra“ sind Anziehungspunkte zur Hanse Sail auf dem Marinestützpunkt Hohe Düne
Bundeswehr/Marcus RottRund 20.000 Neugierige schauten trotz hochsommerlichen Temperaturen und Einschulungsfeiern in Mecklenburg-Vorpommern drei Tage lang hinter die offenen Türen der Kaserne im Ostseebad Warnemünde. Und sie bekamen allerlei geboten. Zu „Meerblech“-Klängen des Marinemusikkorps Kiel konnten die Korvette „Oldenburg“ und das Segelschulschiff „Iskra“ der polnischen Marine besichtigt werden, zeigten Minentaucher, Fallschirmspringer und Hubschrauberpiloten der Bundeswehr ihr Können. Ebenso ausgebucht wie die 12.000 Ausflugsplätze auf den 111 Traditionsschiffen der diesjährigen Hanse Sail waren die angebotenen Marinebootsfahrten auf der Ostsee.
Luftaufnahme vom BwDLZBundeswehr-Dienstleistungszentrum-Steiger: Das IUDInfrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen-Zeltgebiet während der Tage der offenen Tür in der Kaserne Hohe Düne.
Bundeswehr/Marcus RottAttraktiv und abwechslungsreich präsentierte sich auch der Organisationsbereich Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen (IUDInfrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen) der Bundeswehr mit seinen Zelten am Warnowufer. „Das große Interesse der Leute hier ist sehr schön“, fand Jennifer K. vom Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Rostock (BwDLZBundeswehr-Dienstleistungszentrum). Ihre Dienststelle zeigte dem Publikum das vielfältige Aufgaben-Portfolio eines BwDLZBundeswehr-Dienstleistungszentrum. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den einheitlich schmucken weißen und blauen Outfits waren gefragt, unter anderem beim Wissensquiz, an der Bastelstrecke oder bei der Technikschau. „Da hat sich unsere Mühe echt gelohnt“, so die Sachbearbeiterin für Umweltschutz, die selbst erst seit September 2021 bei der Bundeswehr tätig ist.
„Eine super Sache, diese Veranstaltung“, meinte auch Steffen A., BwDLZBundeswehr-Dienstleistungszentrum-Elektriker im Standort Laage. Mit seinem Team stellte er das nagelneue Fahrzeug „Steiger“ vor, dessen Arbeitskorb 23 Meter hoch ausfahrbar ist. Mit praktischen Vorführungen am Hochdruckspül- und Saugdrucktankfahrzeug, Holzspalter oder Ackerschlepper präsentierte die Geländebetreuung des BwDLZBundeswehr-Dienstleistungszentrum Rostock den Gästen weiteres Großgerät.
Regionalmanager Michael K. am IUDInfrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen-Stand "Einpersonenpackung"
Bundeswehr/Marcus Rott„Testen Sie Ihre Wohlfühl-Lautstärke“, animierte das Kompetenzzentrum Baumanagement Kiel die Besucherinnen und Besucher auf Hohe Düne zum Mitmachen in einem weiteren IUDInfrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen-Zelt. Dort erhielten sie aktuellste Umwelt- und Lärmschutz-Informationen und konnten zudem einen Blick ins EPaEinpersonenpackung, der Einpersonenpackung des Verpflegungsamtes der Bundeswehr, werfen. Regionalmanager Michael K. beantwortete engagiert und leidenschaftlich die zahlreichen EPaEinpersonenpackung-Fragen der Gäste, bevor diese vom deftigen Duft der beliebten Erbsensuppe aus der Feldküche angelockt wurden. Mehr als 1.700 Portionen wurden täglich vor Ort verspeist.
Die Jüngsten sind vom Hindernis-Parcours der Bundeswehr-Feuerwehr auf Hohe Düne begeistert
Bundeswehr/Marcus RottAuch die Bundeswehr-Feuerwache Hohe Düne war ein Zuschauermagnet zur Hanse Sail in Warnemünde. Erster Hingucker, das neue Kombinationslöschfahrzeug mit seiner 32 Meter hohen Drehleiter mit Rettungskorb. Neben weiterer moderner Feuerwehr- Technik war eine Hindernisstrecke der Renner, vor allem bei den Jüngsten. „Das macht richtig viel Spaß hier“, meinte Ricardo W., als er mit Feuerwehrhelm in 42,9 Sekunden durchs Ziel lief. Auch Theo, Pauline und Tommy überwanden das Hindernisrondell der Stützpunktfeuerwehr mit eingebautem Löschangriff geschickt. Am Ende verstauten sie Teilnahme-Urkunden und kleine Preise in ihre Schülerrucksäcke. „Unser sportlicher Parcours erfreute sich trotz Hitze einer tollen Beteiligung“, sagte Oberbrandmeister Frank J., der mit seinem Team alle Starter lautstark anfeuerte und Beifall spendete. Der interessierte Nachwuchs konnte sich zudem beim Löschen eines Brandes versuchen.
Attraktion zur Hanse Sail 2022 am Passagierkai in Warnemünde: Das Segelschulschiff "Gorch Fock" der Deutschen Marine.
Bundeswehr/Marcus Rott„Das war eine Sonnenschein-Sail. Nicht nur das Wetter spielte mit, überall strahlende Gesichter gab es auch an Bord der vielen Traditions- und Segelschiffe, an den Kaikanten im Stadthafen und in Warnemünde und bei den vielfältigen Veranstaltungen und Begegnungen“, zog Rostocks stellvertretender Oberbürgermeister Steffen Bockhahn sein Fazit. „Danke an alle, auch an die Bundeswehr.“ Die hatte zur Hanse Sail 2022 noch ein Ass im Ärmel, die „Gorch Fock“, das Segelschulschiff der Deutschen Marine. 6.000 Interessierte nutzten das Open-Ship-Angebot der Bundeswehr zur Besichtigung des Dreimasters am Passagierkai in Warnemünde.
Vorführung der Minentaucher der Bundeswehr während der Hanse Sail 2022 auf dem Marinestützpunkt Hohe Düne in Warnemünde
Bundeswehr/Marcus Rott
20.000 Besucherinnen und Besucher strömten zur Hanse Sail 2022 bei den Tagen der offenen Tür in den Marinestützpunkt Hohe Düne
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Traditionssegler zur Hanse Sail 2022 auf der Warnow in Warnemünde
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Verpflegung aus der Feldküche ist stets beliebt. Besonders gefragt beim Bonverkauf der Kolleginnen des BwDLZBundeswehr-Dienstleistungszentrum Rostock zur Hanse Sail 2022 war die Erbsensuppe.
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Einen sportlichen Test mit Urkunde bot die Stützpunktfeuerwehr Hohe Düne zu den Tagen der offenen Tür an
Bundeswehr/Marcus RottBei der Hanse Sail 2022 besuchten rund 20.000 Menschen die Bundeswehr im Stadthafen und im Marinestützpunkt Hohe Düne.
von Jörg Jankowsky E-Mail schreiben
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