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Nachtflüge

Ein Kampfflugzeug startet mit Nachbrenner zu einem Nachtflug.

Bundeswehr/Marc Tessensohn

Einsatzbereitschaft

Nachtflüge: Warum die Luftwaffe auch im Dunkeln übt

Flugzeuge und Hubschrauber der Luftwaffe fliegen auch nachts. Das sind die Gründe und Besonderheiten.

Im Dunkeln starten, fliegen, landen: Das üben die Besatzungen der Kampfjets, Transportflugzeuge und Hubschrauber der deutschen Luftwaffe regelmäßig, um für den Ernstfall gerüstet zu sein. Natürlich nutzen die Besatzungen hierfür hochmoderne Instrumente und Nachtsichtgeräte. Doch ihre Maschinen fliegen deutlich schneller als jedes Auto fährt. Das macht Nachtflüge besonders anspruchsvoll – und reale Einsätze finden überwiegend im Schutz der Dunkelheit statt.

Die Nacht als taktisches Mittel

Nachts ist die Gefahr, vom Boden aus gesehen und angegriffen zu werden, deutlich geringer als bei Tag. Je dunkler es ist, desto schwerer ist ein Flugzeug für den Gegner zu erkennen und zu bekämpfen. Die Nacht zu nutzen, ist daher für moderne Streitkräfte ein taktisches Mittel. Wer das Fliegen bei Nacht nicht beherrscht, verzichtet auf einen entscheidenden Vorteil. Wer im Ernstfall bestehen will, muss also auch nachts sicher und routiniert handeln können.

Aktuelle Nachtflugtermine

Nächtliche Trainingsflüge werden in den jeweiligen Geschwadern meist kurzfristig geplant und richten sich nach dem Ausbildungsbedarf der jeweiligen Besatzungen. Zusätzlich bestimmen weitere Faktoren die Nachtflüge. Dazu gehören die aktuellen Wetterverhältnisse, die Verfügbarkeit der Maschinen sowie der benötigten Lufträume. Hier die aktuellen Termine:

Ein Eurofighter aus der Vogelperspektive

Bürgerservice rund um den militärischen Flugbetrieb

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Fragen und Antworten

Hier beantworten wir einige der häufigsten Fragen rund um das Thema Nachtflüge.

Was macht Nachtflüge so viel schwieriger als Tagesflüge?

Das menschliche Gehirn ist auf sogenannte visuelle Außenreferenzen angewiesen, also auf Orientierungspunkte in der Umwelt. Nur so kann es beispielsweise Lage, Bewegung und Geschwindigkeit eines Flugzeugs einschätzen. Bei absoluter Dunkelheit fehlen genau diese Strukturen. Man kennt das: Wer die Augen schließt und sich dreht, verliert rasch die Orientierung. Pilotinnen und Piloten können bei Dunkelheit ähnliche Desorientierungen erleben. Das kann gefährlich werden. Der Blick auf die Cockpitinstrumente muss die fehlende Außensicht vollständig ersetzen – das funktioniert nur mit intensivem Training.

Hinzu kommt: Auch erfahrenen Pilotinnen und Piloten kann es passieren, dass sie bei Dunkelheit von Lichtern auf dem Boden oder auf dem Wasser irritiert werden. Hier spielt ihnen das eigene Gehirn Streiche, weil es versucht, daraus den Horizont und die eigene Position abzuleiten.

Welches Manöver ist bei Nacht besonders schwierig?

Besonders anspruchsvoll sind Luftbetankungen. Schon bei Tageslicht erfordert das Ankoppeln an den Betankungskorb eines Tankflugzeugs mit seinen rund 50 Zentimetern Durchmesser höchste Konzentration. Bei Nacht steigt die Herausforderung erheblich: Je nach Betankungsflugzeug ist dieses entweder kaum mit bloßem Auge zu sehen – oder es hat so starke Scheinwerfer, dass der Pilot geblendet wird. Durch die Nachtsichtbrille verändert sich zudem die Tiefenwahrnehmung. Was tagsüber schon anspruchsvoll ist, verlangt nachts absolute Präzision.

Was gilt für nächtliche Tiefflüge?

Auch Tiefflüge gehören zu den besonders anspruchsvollen Nachtflugübungen der Luftwaffe. Im Gegensatz zu militärischen Tiefflügen am Tag, die im Rahmen der freien Streckenplanung zwischen 8 Uhr und 18:30 Uhr durchgeführt werden, stehen für nächtliche Tiefflüge aus Sicherheitsgründen spezielle Korridore zur Verfügung, in denen es verhältnismäßig wenig Hindernisse gibt.

Diese Korridore sind etwa zehn Kilometer breit und erstrecken sich über weite Teile des Bundesgebiets. Innerhalb der Korridore sind Flüge bis zu einer Mindestflughöhe von 500 Fuß (ca. 150 Meter) über Grund zulässig und können montags bis donnerstags zwischen 30 Minuten nach Sonnenuntergang und 24 Uhr Ortszeit durchgeführt werden. Möglich werden die nächtlichen Tiefflüge durch Geländefolgeradare an Bord der Luftfahrzeuge. Welche Strecke wie genutzt wird, hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu zählen der Ausbildungszweck, das Flugwetter sowie die Entfernung zum Heimatflugplatz oder zu anderen Übungslufträumen.

Auf ausgewiesenen Übungsplätzen, sogenannten Ranges, werden dabei auch Bombenabwürfe mit Trainingsmunition geübt, so beispielsweise auf dem Truppenübungsplatz Nordhorn im Südwesten Niedersachsens.

Selbstverständlich wird versucht, bewohnte Gebiete nicht zu überfliegen, aber aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte in Deutschland und einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von rund 800 Stundenkilometer, bei der Kampfflugzeuge rund 13 Kilometer pro Minute zurücklegen, gibt es keine ausreichend dimensionierte, unbewohnte Gebiete, über denen der militärische Flugbetrieb ohne jegliche Lärmbelastung für die Bevölkerung durchgeführt werden könnte.

Was sind Nachtsichtgeräte – und welche Grenzen haben sie?

Nachtsichtbrillen (NVG – Night Vision Goggles) verstärken das vorhandene Restlicht und ermöglichen es Pilotinnen und Piloten, bei Dunkelheit andere Luftfahrzeuge, Geländekonturen und Ziele auf weitere Distanzen und schneller zu erkennen als mit bloßem Auge.
Doch die Technik hat Grenzen:

  • Die Bildwiedergabe ist leicht verzögert.
  • Die räumliche Tiefenwahrnehmung ist erheblich vermindert.
  • Das Cockpit muss speziell auf den Betrieb der Nachtsichtbrillen abgestimmt sein, damit der Pilot beispielsweise nicht von Instrumenten geblendet wird.

Kurz gesagt: Man sieht mit einem Nachtsichtgerät zwar besser als ohne – aber bei Weitem nicht so gut wie am Tag. Routine und Übung im Umgang mit diesen Einschränkungen sind unerlässlich.

Muss die Luftwaffe nachts fliegen – oder ist das freiwillig?

Nachtflüge sind taktische Notwendigkeit und gesetzliche Pflicht zugleich. Jede Besatzung muss jährlich eine festgelegte Zahl an Nachtflugstunden absolvieren, um ihre Fluglizenz zu erhalten – ähnlich wie beim Führerschein, wo auch Nachtfahrten nachgewiesen werden müssen. Nur wer seine Ausbildungs- und Übungsflüge bei Tag, im Simulator und bei Nacht erfüllt, gilt als „voll einsatzbereit“. Und genau das müssen die Pilotinnen und Piloten der Bundeswehr sein.

Welche Flugzeugtypen der Luftwaffe fliegen nachts?

Die Luftwaffe setzt fast alle ihre Luftfahrzeuge auch bei Dunkelheit ein:

  • Kampfjets wie Eurofighter und Tornado – für Luftkampf, Aufklärung und Bodenkampfunterstützung
  • Tankflugzeuge wie den Airbus A330 MRTT – für Luftbetankungen anderer Maschinen
  • Transportflugzeuge wie den Airbus A400M oder die C-130J sowie die KC-130 – für Truppentransporte, Versorgung und Fallschirmsprünge
  • Hubschrauber wie die CH-53 und den H145M sowie den Eurocopter AS532
  • Luftfahrzeuge der Flugbereitschaft wie Airbus A350, Airbus A321, Airbus A319 oder Bombardier Global

Alle diese Systeme müssen bei Nacht einsatzbereit sein. Das erfordert von allen auch regelmäßiges Training.

Wie oft müssen Piloten Nachtflüge trainieren?

Vier Nachtflugstunden pro Jahr müssen mindestens für den Erhalt der militärischen Fluglizenz absolviert werden. Diese können bei Bedarf zur Hälfte auf Echtflug und Simulator aufgeteilt werden. In der Realität wird erfahrungsgemäß deutlich häufiger bei Dunkelheit geflogen, um die taktischen Fähigkeiten auch nachts jederzeit abrufen zu können. Bei den Transportgeschwadern wird bei der Nachtflugbefähigung zwischen logistischem und taktischem Fliegen unterschieden. Auch hier findet ein Teil des Trainings real, ein Teil im Simulator statt.

Wie werden Piloten auf Nachtflüge vorbereitet?

Die Ausbildung folgt einem klaren Stufenprinzip:

  • Theorie: Grundlagen der Nachtnavigation, Meteorologie, Physiologie der Sinneswahrnehmung
  • Simulator: Übung aller Abläufe unter kontrollierten Bedingungen
  • Erster realer Nachtflug: mit einem Fluglehrer im hinteren Teil des Cockpits, dem sogenannten Backseat
  • Selbstständige Nachtflüge: nach bestandener Ausbildungsphase
  • Regelmäßige Wiederholung: zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft

Auch für erfahrene Ausbilder ist das Fliegen vom Backseat aus bei Nacht besonders anspruchsvoll: Die Sicht ist eingeschränkt, und dennoch müssen sie im Zweifel jederzeit die Kontrolle übernehmen können.

Wie läuft ein Nachtflug konkret ab?

Die Flugplanung für einen Nachtflug läuft grundsätzlich wie bei einem Tagesflug ab. Spätestens an den Maschinen ergeben sich jedoch deutliche Unterschiede:

  • Schon im Shelter (der Flugzeughalle) werden die meisten Lichter ausgeschaltet, damit sich die Augen der Pilotinnen und Piloten an die Dunkelheit gewöhnen können.
  • Das Rollen zur Startbahn erfordert erhöhte Aufmerksamkeit – die Position auf dem Rollweg kann bei Dunkelheit leichter verfehlt werden.
  • Die Startlichter werden erst auf der Startbahn eingeschaltet – und nach dem Abheben sofort wieder deaktiviert.
  • Das Cockpit taucht in Dunkelheit – der Horizont ist nicht mehr zu erkennen, erst die Instrumente bestätigen den Steigflug.
Wo finden Nachtflüge statt?

Die Luftwaffe übt Nachtflüge über ganz Deutschland – auch über der Nord- und der Ostsee. Die Flüge finden in Gebieten und zu Zeiten statt, die mit der Deutschen Flugsicherung (DFS) koordiniert werden. Wer also nachts ein Flugzeug hört, ohne es zu sehen: Es könnte gut ein Kampfjet oder ein anderes Luftfahrzeug der Luftwaffe sein – auf dem Weg zum nächsten Übungsziel. Allerdings werden siedlungsarme Gebiete von den Verbänden grundsätzlich für Nachtflüge bevorzugt.

Wann finden Nachtflüge statt?

Feste Uhrzeiten für die Flüge gibt es zwar nicht, und grundsätzlich ist militärischer Flugbetrieb 24 Stunden am Tag erlaubt. Nicht zuletzt aus Lärmschutzgründen wird militärischer Übungs- und Ausbildungsflugbetrieb jedoch grundsätzlich nur von Montag bis Freitag und bis spätestens 24 Uhr durchgeführt. An Wochenenden und gesetzlichen Feiertagen ruht der militärische Übungs- und Ausbildungsflugbetrieb. Aus Lärmschutzgründen legen die meisten Geschwader den Schwerpunkt ihrer Nachtflüge in die Jahreszeiten, in denen es früh dunkel wird.

Werden für Nachtflüge bestimmte Jahreszeiten bevorzugt?

Ja. Um die Ausbildungsflüge zur Nachtzeit auf das unvermeidbare Minimum zu reduzieren, werden diese Einsätze hauptsächlich in den Herbst- und Wintermonaten absolviert. Dadurch, dass es in dieser Jahreszeit wesentlich früher dunkel wird, können auch die entsprechenden Nachtflüge früher durchgeführt und beendet werden. In den Sommermonaten müssten solche Flüge deutlich nach 22 Uhr stattfinden.

Was ist das Besondere an Nachtflügen von Hubschraubern?

Nachtflugbetrieb mit Hubschraubern unter Nutzung von Nachtsichtgeräten wird entlang festgelegter Routen durchgeführt. Diese Routen liegen meist in weniger dicht besiedelten Gegenden, um stärkere Lichtquellen wie beispielsweise größere Ortschaften zu meiden. Unterhalb einer Flughöhe von 150 Meter über Grund wird das Zusammenstoßwarnlicht ausgeschaltet; auch die Positionslichter werden gedimmt, sodass bei sehr geringem Restlicht für einen Beobachter mit bloßem Auge der Hubschrauber so gut wie nicht mehr zu erkennen ist.

Flüge, die der Nachttiefflugausbildung mit Nachtsehhilfen für Hubschrauber der Bundeswehr dienen, sind auch in der Zeit zwischen 0 Uhr und 6 Uhr zulässig. Dieses gilt nicht für die in Deutschland stationierten alliierten Streitkräfte. Sie dürfen in der Zeit nach Mitternacht in den Monaten April, Mai, August und September an zwei Nächten pro Woche bis 1:30 Uhr sowie in den Monaten Juni und Juli an zwei Nächten pro Woche bis 2 Uhr fliegen.

Trainiert die Luftwaffe Nachtflüge auch im Ausland?

Ja. Internationale Großübungen wie Pitch Black umfassen ausdrücklich auch Nacht- und Tiefflugszenarien. Deshalb heißt die Übung auch Pitch Black – stockdunkel! Über dem riesigen, kaum besiedelten Luftraum des Northern Territory Australiens können Pilotinnen und Piloten Abläufe üben, die in Europa aus Lärmschutzgründen schwerer zu realisieren sind. „Da ist ziemlich viel Nichts, es ist sehr dunkel und man kann viel üben, ohne dass man jemanden stört“, bringt es ein beteiligter Soldat auf den Punkt.

Die Luftwaffe nimmt seit 2022 an Pitch Black teil und schickt regelmäßig Eurofighter sowie Begleitflugzeuge zur größten Luftwaffenübung Australiens, die alle zwei Jahre stattfindet.

Sind Nachtflüge irgendwann Routine?

Nein – und das ist gewollt. Nachtflüge werden nie zur Selbstverständlichkeit. Sie bleiben eine besondere Herausforderung, die Konzentration, Disziplin und Vertrauen in Technik, Ausbildung und Team erfordert. Und genau deshalb wird die Dunkelheit regelmäßig zum Trainingsraum der Besatzungen.

Flugzeugtypen der Luftwaffe

  • Luft

    Kampfjet Eurofighter

    Rund 140 Kampfjets des Typs Eurofighter hat die deutsche Luftwaffe

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    Flugzeuge
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    Luftwaffe
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  • Luft

    Mehrzweckkampfflugzeug PA-200 Tornado

    Von der Aufklärung bis zum Kampf – der PA-200 Tornado kann vieles.

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    Luftwaffe
    Ein Kampfflugzeug vom Typ PA-200 Tornado in Seitenansicht freigestellt
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  • Luft

    Airbus A330 MRTT

    Der MMU-Flieger betankt die NATO und transportiert Material und Personal.

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    Luftwaffe
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  • Luft

    Transportflugzeug Airbus A400M

    Der Airbus A400M ist Transporter, Tank- und Rettungsflieger zugleich.

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  • Luft

    Transportflugzeug C-130J

    Die C-130J ist ideal für kurze und unbefestigte Pisten.

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    Luftwaffe
    Ein Transportflugzeug vom Typ C-130J freigestellt in Seitenansicht
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  • Luft

    Transporthubschrauber Sikorsky CH-53

    Der Sikorsky CH-53 ist der größte Hubschrauber der Bundeswehr.

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    Hubschrauber
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    Spezialkräfte-Helikopter H145M

    Der H145M bringt Spezialkräfte unbemerkt an ihren Einsatzort

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    Hubschrauber
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    Transporthubschrauber Cougar AS 532 U2

    Politiker sind die häufigsten Passagiere der Cougar AS 532 U2.

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    Hubschrauber
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    Cougar AS532_freisteller_hae
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  • Luft

    Airbus A350-900

    Der neue Regierungsflieger der Bundeswehr vom Typ Airbus A350-900 ist ein …

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    Flugzeuge
    Streitkräfte:
    Luftwaffe
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  • Luft

    Airbus A321-200

    Der neue Regierungsflieger der Bundeswehr hat Platz für 82 Passagiere.

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    Flugzeuge
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    Luftwaffe
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  • Luft

    Bombardier Global 5000

    Kleine Delegationen sind mit der Global 5000 schnell unterwegs

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    Flugzeuge
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    Luftwaffe
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