Streitkräftebasis

Bundeswehr-Depot

Eine ständige Verbesserung und Optimierung ist oberstes Ziel, um den Kunden zufrieden zu stellen. Aus ihren Depots, Materiallagern und Munitionslagern versorgt die Streitkräftebasis mit Lagerfachkräften mit hoher fachlicher Qualifikation die Truppe mit Ersatzteilen, Munition oder sogar Betriebsstoff zum Tanken.

Hochregallager
Bundeswehr/Roland Alpers

Versorgung sicherstellen

Ein großes Lager mit Hochregalen

Lagern und Umschlagen. In den Depots gibt es viel zu tun.

Bundeswehr/Roland Alpers

Ortsfeste logistische Einrichtungen: hinter diesem etwas sperrigen Begriff verbergen sich die Depots und Lager der Bundeswehr. Diese sind – optimiert für ihren jeweiligen Auftrag – wahre Kompetenzzentren der Versorgung. Darunter sind Depots, Materiallager und Munitionslager sowie spezielle Einrichtungen wie etwa das Materialwirtschaftszentrum Einsatz, das Betriebsstoffdepot in Utzedel oder ein Mechatronikzentrum in Jülich. Das eingesetzte Personal ist besonders geschult und dessen Bandbreite reicht von der Fachkraft für Lagerlogistik über den Disponenten bis hin zum Ingenieur beispielsweise in der Bewirtschaftung von Munitionsvorräten.

Warenwirtschaft nach modernen Gesichtspunkten

Ein Mann steuert einen Portalkran

Die Warenwirtschaft und der Umschlag läuft nach modernsten Verfahren.

Bundeswehr/Alpers

Über das gesamte Bundesgebiet verteilt liegen die Depots und Material- und Munitionslager, um die Truppe schnellstmöglich zu versorgen. Lagerung und Bevorratung geschehen nach modernsten Verfahren, wie sie auch große Logistikunternehmen der freien Wirtschaft anwenden. Die Materiallager beispielsweise sind wichtige Dreh- und Angelpunkte für den Umschlag von Versorgungsgütern. Ein Zeugnis dafür ist die Wiederbelebeng von acht bereits stillgelegten Einrichtungen. Die Streitkräftebasis reagiert damit auf die veränderten Bedingungen für Einsätze und Bündnisverteidigung.

von Ralf Wilke  E-Mail schreiben

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