Streitkräftebasis
Counter Daesh
Bundeswehr/Sandro Müller

Logistik

Die Logistik der Bundeswehr ist eine besondere, höchst wichtige Aufgabe. Zu Hause und im Einsatz müssen die Soldaten mit allem versorgt werden, was sie brauchen: Munition, Kraftstoff, Material, Fahrzeuge und Unterkunft. Die Streitkräftebasis kümmert sich darum. Schnell, effizient, nachhaltig. Doch zur Bundeswehr-Logistik gehört noch vieles mehr…

Logistik – Mehr als Nachschub

Flugzeugbeladung bei Nacht

Weltweit ist die Bundeswehr im Einsatz. Was die Truppe dort braucht, liefert die Streitkräftebasis. Zuverlässig, pünktlich und mit modernen logistischen Verfahren.

Bundeswehr/PAO Counter Daesh

Was Logistik bedeutet, spiegeln die vielen, unterschiedlichen Dienststellen und Verbände in diesem Bereich wider. Vom Logistikbataillon über das Spezialpionierregiment bis hin zum Zentrum für Kraftfahrwesen reicht deren Bandbreite. Die Streitkräftebasis lagert und transportiert die Versorgungsgüter unter anderem für das Heer, die Luftwaffe, die Marine. Sie stellt sicher, dass beispielsweise im Einsatz genügend Kraftstoff für tausende Fahrzeuge vorhanden ist oder genügend Unterkunftscontainer in den Feldlagern bereitstehen oder auch die Post in den Einsatz kommt. Die Logistiker und Logistikerinnen der Streitkräftebasis planen Routen, treffen die nötigen Absprachen mit zivilen Behörden, buchen Transportmittel und stellen die notwendigen Papiere aus. Doch auch in anderen Bereichen wie Ausbildung oder dem Aufbau und Betrieb von Feldlagern übernimmt die Streitkräftebasis die Verantwortung für die gesamte Bundeswehr.

Was gehört noch zur Logistik in der Bundeswehr?

Drei Personen hocken vor einem Motorrad.

Neben Panzern und anderen geschützten Schwergewichten muss auch das Motorradfahren in Theorie und Praxis gelernt sein. Die Streitkräftebasis bildet für die gesamte Bundeswehr aus.

Bundeswehr/Roland Alpers

Zur Logistik der Bundeswehr gehört auch vieles rund um die Fahrzeuge. Soldatinnen und Soldaten der Streitkräftebasis bilden in bundeswehreigenen Fahrschulen auf Ketten- und Radfahrzeugen die Kraftfahrer aus.
Sie prüfen Fahrzeuge vor ihrer Einführung in die Bundeswehr und sie reparieren defekte oder beschädigte Fahrzeuge im Einsatz, in den Bataillonen und im Mechatronikzentrum der Bundeswehr in Jülich. 
Auch die spezifische logistische Einsatzausbildung oder gemeinsame logistische Ausbildung mit Soldaten verbündeter Streitkräfte fallen in das Aufgabengebiet der Streitkräftebasis, dem zweitgrößten militärischen Organisationsbereich der Bundeswehr. Denn wer gemeinsam in den Einsatz geht, muss auf die gleichen Grundkenntnisse zurückgreifen können. 

Nachrichten

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In Zahlen

  • ca. 15.400 Dienstposten

  • ca. 7.900 Fahrzeuge

  • 66 Standorte

Dienststellen

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