Mali – MINUSMAUnited Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali

Die Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen (MINUSMAUnited Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali) dient der Sicherung des Friedens. Die Kernaufgaben sind, die Waffenruhevereinbarungen und die vertrauensbildenden Maßnahmen zwischen den Konfliktparteien sowie die Umsetzung des Abkommens für Frieden und Aussöhnung aus dem Jahr 2015 zu unterstützen. Die Stabilisierung Malis ist von zentraler Bedeutung für die territoriale Einheit des Staates.

Fußpatrouille

Aktuelle Artikel von MINUSMAUnited Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali

Nutzen Sie bitte nachfolgend die Pfeiltasten (links/rechts) um zum vorherigen/nächsten Slide zu springen. Nutzen Sie die Tabtaste um innerhalb des aktiven Slides Elemente (wie Links) anzuspringen.

Sie verlassen jetzt das Slide Modul. Drücken Sie die Tabtaste zum Fortfahren oder navigieren Sie andernfalls einfach weiter mit den Pfeiltasten.

Der VN-Einsatz in Mali

Mit rund 13.000 Blauhelmsoldatinnen und Blauhelmsoldaten und knapp 2.000 Polizisten und Polizistinnen trägt der Einsatz der Vereinten Nationen in Mali zur Stabilisierung des Landes bei. Der Deutsche Bundestag hat für die Beteiligung der Bundeswehr eine Obergrenze von 1.100 Soldatinnen und Soldaten festgelegt. Das Mandat erlaubt auch den Einsatz von Waffen zur Durchsetzung des militärischen Auftrages. Eine Teilnahme an Operationen zur Terrorismusbekämpfung ist nicht Teil des Auftrages, alle Soldatinnen und Soldaten haben aber das uneingeschränkte Recht zur individuellen Selbstverteidigung.

Eine Karte von Mali, die das Einsatzgebiet von MINUSMA zeigt

Das Einsatzgebiet der Bundeswehr bei MINUSMAUnited Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali in Mali (Infografik)

Bundeswehr

Die deutsche Beteiligung an der United Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali (MINUSMAUnited Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali) ergänzt das deutsche Engagement bei der von der EU-geführten Ausbildungsmission EUTMEuropean Union Training Mission Mali. Die von internationalen Ausbildern der European Union Training Mission Mali (EUTMEuropean Union Training Mission) trainierten malischen Sicherheitskräfte werden unter anderem im Norden Malis zur Stabilisierung und Wiederherstellung der staatlichen Integrität eingesetzt.

Mit welchen Kräften ist die Bundeswehr in Mali beteiligt?

Konvoi auf Straße in Gao, drumherum Fußgänger und Menschen auf Rollern

Soldatinnen und Soldaten der schnellen Eingreiftruppe QRF gewährleisten den Schutz der außerhalb des Lagers operierenden Kräfte beim VN-Einsatz in Mali

Bundeswehr/Roland Polzin

Am 28. Januar 2016 beschloss der Deutsche Bundestag auf Antrag der Bundesregierung eine erste Erweiterung des deutschen Engagements. Anfangs beschränkte sich der deutsche Beitrag zum VN-Einsatz in Mali vor allem auf Stabspersonal, Verbindungsoffiziere sowie Flugzeuge zum Transport und zur Luftbetankung. Zusätzlich zu den bisherigen Kräften wurde daraufhin eine verstärkte gemischte Aufklärungskompanie entsandt, die mit unbemannten und unbewaffneten Aufklärungsdrohnen des Typs Heron und Spähpanzern des Typs Fennek ausgerüstet ist. Hinzu kommen vor allem Sicherungskräfte, Versorgungs- und Sanitätskräfte sowie Fernmelder. Das jüngste Mandat des Deutschen Bundestages definiert das Einsatzgebiet mit ganz Mali sowie der Republik Niger zum Betreiben eines Lufttransportstützpunkt in Niamey. Das aktuelle Mandat gilt bis zum 31. Mai 2022 und wurde am 19. Mai 2021 durch den Deutschen Bundestag verabschiedet. Die Obergrenze wurde beibehalten: Demnach ist weiterhin der Einsatz von bis zu 1.100 deutschen Soldatinnen und Soldaten möglich. Die erneute Fortführung der Beteiligung am VN-Einsatz in Mali ist ein Baustein des umfassenden Ansatzes der Bundesregierung in Afrika. Ziel ist insbesondere die Stabilisierung Malis und der Sahelzone. Dafür ist der Großteil des deutschen Einsatzkontingents im Nordosten des Landes im Camp Castor in Gao stationiert. Deutschland stellt aber auch Personal für das VN-Hauptquartier und den Materialumschlagpunkt in der Hauptstadt Bamako. In Niamey, der Hauptstadt des benachbarten Niger, unterhält das deutsche Einsatzkontingent einen Lufttransportstützpunkt für Material- und Personaltransporte und die Verwundetenversorgung.

Was sind die Aufgaben der Bundeswehr in Mali?

Die deutschen Soldatinnen und Soldaten übernehmen nach Maßgabe des Völkerrechts und der Einsatzregeln der VN Aufgaben in den Bereichen Führung, zivil-militärische Zusammenarbeit, Beobachtung und Beratung. Zudem unterstützen sie das Personal der EU-Mission in Mali und leisten mit Aufklärungsmitteln am Boden und in der Luft einen wichtigen Beitrag zum Gesamtlagebild der VN-Mission. Ein weiterer möglicher Auftrag ist die Luftbetankung für französische Streitkräfte auf Anforderung der VN im Rahmen der Abwehr einer Bedrohung gegen MINUSMAUnited Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali.

Neben dem deutschen Anteil an der Ausbildungsmission der EU in Mali (EUTMEuropean Union Training Mission) und dem deutschen Einsatzkontingent MINUSMAUnited Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali in Gao, beteiligt sich Deutschland auch mit Einzelpersonal in dem Hauptquartier der MINUSMAUnited Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali in Bamako. Deutsche Soldatinnen und Soldaten leisten sowohl im Zuge der Beratung der militärischen Führung als auch in den Stabsabteilungen des Hauptquartiers in Vorbereitung und Durchführung von Operationen zur Umsetzung des Mandats des VN-Sicherheitsrat einen wichtigen Beitrag.

Was ist das Ziel des VN-Einsatzes in Mali?

Deutsche und niederländische Soldaten auf Fußpatrouille in den Straßen Gao anbei mehrere Marktstände

Niederländische und deutsche Soldatinnen und Soldaten arbeiten bei der mulitnationalen Stabilisierungmission in Gao zusammen

Bundeswehr/PAO MINUSMA

Ziel der Mission ist die Sicherung des Friedens in Mali. Schwerpunkt des Einsatzes ist der Beitrag zur Einhaltung der Waffenruhe und zur Umsetzung des Abkommens für Frieden und Aussöhnung. Eine weitere Kernaufgabe ist die Förderung vertrauensbildender Maßnahmen zwischen den Konfliktparteien wie etwa der Austausch von Verbindungsoffizieren.

Der VN-Einsatz in Mali unterstützt den politischen Dialog im Land, die Sicherheit und Stabilisierung sowie den Schutz von Zivilpersonen. Die malischen Behörden bleiben hauptverantwortlich für den Schutz der Bevölkerung vor drohender Gewalt und Kriminalität. Außerdem werden das Wiederherstellen der staatlichen Autorität im gesamten Land, der Wiederaufbau des malischen Sicherheitssektors, der Schutz der Menschenrechte sowie die humanitäre Hilfe gefördert.

Antrag der Bundesregierung MINUSMAUnited Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali (PDF, 301,2 KB)

UNUnited Nations Resolution 2484 (PDF, 248,9 KB)


Kontingentführer Deutsches Einsatzkontingent MINUSMAUnited Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali

Informationsbroschüre

zum Einsatz MINUSMAUnited Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali

Flyer (Stand: 09/2020) Informationsbroschüre PDF, barrierefrei, 4,8 MB
Broschüre Die Bundeswehr bei der UN-Mission in Mali

Q&A MINUSMAUnited Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali

Die Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen MINUSMAUnited Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali dient der Sicherung des Friedens in Mali und der Überwachung des Friedensvertrages von 2015.
Der Hauptauftrag des Deutschen Einsatzkontingentes ist die Bereitstellung von Aufklärungsergebnissen für die Vereinten Nationen.

Vom Camp Castor in Gao aus setzt die Bundeswehr Aufklärungskräfte am Boden und in der Luft ein, um dem VN-Hauptquartier in Bamako die angeforderten Informationen zu liefern. Regelmäßig werden zusätzlich Patrouillen in der Region um Gao durchgeführt.

Das Einsatzgebiet umfasst ganz Mali sowie den Lufttransportstützpunkt in Niamey im benachbarten Niger. An der VN-Mission MINUSMAUnited Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali sind derzeit rund 51 Nationen beteiligt.


Die Multidimensionale Integrierte Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Mali (MINUSMAUnited Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali) wurde durch die Resolution 2100 des Sicherheitsrats der VN vom 25. April 2013 beschlossen und seitdem mehrfach verlängert. Die aktuelle Resolution 2584 wurde am 29. Juni 2021 verabschiedet und behält bis zum 30. Juni 2022 seine Gültigkeit.
Am 27. Juni 2013 billigte der Bundestag erstmals die deutsche Beteiligung an MINUSMAUnited Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali und verlängerte das Mandat seither jährlich.  Die Zustimmung des Deutschen Bundestages ist zwingend erforderlich.
Das aktuelle Bundestagsmandat gilt noch bis zum 31. Mai 2022.


Die Mandatsobergrenze für das Deutsche Einsatzkontingent in Mali während der Mission EUTMEuropean Union Training Mission MLI wurde durch den Bundestag wie folgt festgelegt:

•    2013: 150
•    2014: 150
•    2015: 150
•    2016: 650
•    2017: 1.000
•    2018: 1.100
•    2019: 1.100
•    2020: 1.100
Das aktuelle Mandat vom 21. April 2021 umfasst eine Mandatsobergrenze von 1.100 Soldatinnen und Soldaten.



Im Rahmen der Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen MINUSMAUnited Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali sind deutsche Soldatinnen und Soldaten an insgesamt drei Standorten stationiert. Dabei befindet sich ein Großteil der Bundeswehrsoldatinnen und Bundeswehrsoldaten im Norden Malis, in GAO. Hier betreiben sie das Camp Castor, wo auch andere Partnernationen untergebracht sind.

Weitere deutsche Blauhelmsoldaten sind in Bamako im VN-Hauptquertier sowie in einer Logistikeinheit am Flughafen stationiert.

Darüber hinaus betreiben deutsche MINUSMAUnited Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali-Soldaten im Nachbarland Niger, in Niamey, einen Lufttransportstützpunkt zum Verwundeten-, Personen- oder Materialtransport.



Im Rahmen der Ausrüstung achtete die Bundeswehr besonders darauf, den Soldatinnen und Soldaten das bestmögliche Equipment für den Einsatz zur Verfügung zu stellen. Eine speziell für das Einsatzland zugeschnittene persönliche Ausrüstung gewährleistet zusätzlich den bestmöglichen Schutz für die Soldatinnen und Soldaten vor Ort. Darüber hinaus verfügen die Aufklärungskräfte der Bundeswehr bei der Stabilisierungsmission MINUMSA über gepanzerte Fahrzeuge.
Mit Blick auf die Campsicherung gibt es eine Vielzahl von Sicherungssystemen, die dazu beitragen, den Schutz der eingesetzten Soldatinnen und Soldaten zu gewährleisten. Hierzu zählen unter anderem gehärtete Unterkünfte, Sicherungswälle, Wachtürme, Personen- und Verkehrskontrollen an den Toren des Camps sowie der Einsatz des Flugabwehrsystems MANTISModular, Automatic and Network capable Targeting and Interception System, welches eine Frühwarnfunktion für Bedrohungen aus der Luft wahrnimmt. Das System befindet sich seit 2018 vor Ort.
Weitere Informationen in Bezug auf das Flugabwehrsystem MANTISModular, Automatic and Network capable Targeting and Interception System finden Sie unter: MANTISModular, Automatic and Network capable Targeting and Interception System im Einsatz: 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr

Grundsätzlich dauert ein Kontingentzeitraum insgesamt vier Monate. Hinzu kommen noch ca. 2 Wochen Übergabezeit im Rahmen des Kontingentwechsels.

Die Vorbereitung für den Einsatz beginnt bereits in Deutschland. Im Rahmen einer umfassenden Einsatzvorausbildung, werden die Soldatinnen und Soldaten dezidiert auf den bevorstehenden Einsatz und die Region vorbereitet.
Darüber hinaus werden sie vor dem Beginn ihres Einsatzes umfassend medizinisch untersucht. Um gesundheitlichen Risiken vorzubeugen, werden die für den Einsatz vorgesehenen Soldatinnen und Soldaten gemäß eines für den Einsatz festgelegten Impfschemas geimpft.


Entsprechend der nationalen und internationalen Vorgaben realisiert die Bundeswehr im Einsatz eine bruchfreie und belastbare Rettungskette.
Die Rettungskette unterteilt sich entsprechend der Art und des Umfangs der sanitätsdienstlichen Unterstützung, nach der Selbst- und Kameradenhilfe in unterschiedliche Behandlungsebenen, aufsteigend von der sanitätsdienstlichen Erstversorgung bis zur abschließenden klinischen Versorgung, wenn notwendig in Deutschland.
Dabei ergeben sich die verschiedenen Stufen der Rettungskette wie folgt:

  1. Selbst- und Kameradenhilfe vor Ort,
  2. Versorgung durch den Rettungstrupp (medizinisches Fachpersonal jedoch ohne Arzt) oder den beweglichen Arzttrupp (BATBeweglicher Arzttrupp - mit Arzt),
  3. Verbringung in die Role 1+ (medizinische und notfallchirurgische Versorgung) oder Role 2 (notfallchirurgische Versorgung), je nach Schwere der Verletzung. Das geschieht entweder bodengebunden durch den Rettungstrupp / BATBeweglicher Arzttrupp selbst oder durch Lufttransport, den Forward AirMedEvac,    
  4. Weitertransport eines stabilisierten Patienten mit dem TacAirMedEvacTactical Aeromedical Evacuation zur Abholung durch
  5. den StratAirMedEvacStrategic Air Medical Evacuation für den Weitertransport nach Deutschland, um den Patienten hier einer weiterführenden medizinischen Behandlung zuzuführen.



Für die luftgebundene Rettungskette der Soldatinnen und Soldaten der Stabilisierungsmission MINUSMAUnited Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali steht ein von Seiten der Vereinten Nationen (VN) angemieteter ukrainischer Helikopter des Typs MI8-17 bereit.

Darüber hinaus greift die Bundeswehr seit Dezember 2021 zusätzlich auf vier Hubschrauber des Heeres vom Typ NHNATO-Helicopter-90 zurück. Diese wurden im Zeitraum vom 19. Oktober 2021 bis zum 01. November 2021 in das Deutsche Einsatzkontingent MINUSMAUnited Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali verlegt. Sie lösen den zivilen Dienstleister Global Helicopter Service (GHS) ab, dessen Vertrag Ende November 2021 ausgelaufen ist. GHS hatte seit Dezember 2020 die Rolle des Forward Air MedEvacMedical Evacuation für das Deutsche Einsatzkontingent MINSUMA übernommen.
Im Rahmen des Forward AirMedEvac werden die verletzten Soldatinnen und Soldaten ab sofort mit den NHNATO-Helicopter-90 des Heeres zunächst, je nach Schwere der Verletzungen, in die Role 1+ oder 2 verbracht und im Anschluss mit dem TacAirMedEvacTactical Aeromedical Evacuation zur Abholung durch den StratAirMedEvacStrategic Air Medical Evacuation nach NIAMEY ausgeflogen. Hier befindet sich eine weitere chirurgische und intensivmedizinische Einrichtung der Bundeswehr. Diese stellt vor dem Weitertransport nach Deutschland die notwendige Behandlung und Überwachung sicher. Während der TacAirMedEvacTactical Aeromedical Evacuation durch die zivile südafrikanische Firma Starlite Aviation Group erfolgt, handelt es sich beim anschließenden StratAirMedEvacStrategic Air Medical Evacuation um einen militärischen Lufttransport des Flugzeugtyps A400M oder A310 der deutschen Luftwaffe.
Sowohl die militärischen Hubschrauber NHNATO-Helicopter-90 als auch die zivilen Flugzeuge der Firma Starlite Aviation Group sind damit integraler Bestandteil der Rettungskette bei MINUSMAUnited Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali.



Mit Beendigung des Einsatzes in Afghanistan wurden wieder Kapazitäten im Rahmen des medizinischen sowie allgemeinen Lufttransportes freigesetzt.
Aus diesem Grund hat das Bundesministerium der Verteidigung angewiesen, eigene militärische Hubschrauberkapazitäten im deutschen Einsatzkontingent MINUSMAUnited Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali zum Einsatz zu bringen.
Damit ergänzen die Hubschrauber der Bundeswehr die Fähigkeiten der Vereinten Nationen insbesondere beim Verwundetentransport und gewährleisten so die bruchfreie Sicherstellung der Rettungskette.


Die NHNATO-Helicopter-90 des Heeres übernehmen die Aufgaben zum qualifizierten medizinischen Lufttransport (Forward Aeromedical Evacuation [Forward Air MedEvacMedical Evacuation]) von der Firma Global Helicopter Service (GHS). Damit übernimmt die Bundeswehr wieder vollumfänglich, mit eigenen Kräften, den Forward Air MedEvacMedical Evacuation.
Weiterhin werden die NHNATO-Helicopter-90 zum Lufttransport eingesetzt und tragen so zu einer signifikanten Erhöhung der logistischen Unterstützung der VN-Mission bei.
Die infrastrukturellen Maßnahmen zu Aufnahme und den Betrieb der NHNATO-Helicopter-90 wurden in den vergangenen Monaten getroffen und erfolgten in enger Abstimmung mit den Vereinten Nationen.


Die Verlegung der NHNATO-Helicopter-90 Helikopter erfolgte mit insgesamt vier Flügen. Dabei wurde je Flug ein NHNATO-Helicopter-90 aus Deutschland nach Mali verbracht. Der erste Flug erfolgte am 19. Oktober 2021. Die Verlegung der NHNATO-Helicopter-90 wurde mit dem letzten Flug einer USUnited States C-17 von Leipzig nach Gao am 01. November 2021 abgeschlossen.

Informationen über die Postversorgung in den Einsatzgebieten der Bundeswehr finden Sie auf den folgenden Seiten: Feldpost

Kontakt für die Presse

EIn Soldat spricht mit zwei malischen Kindern

Ich bin iM EINsatz in Mali

Weltweit leisten deutsche Soldatinnen und Soldaten täglich ihren Dienst. In dieser Serie stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.

Weiter zu "Ich bin iM EINsatz"

Weitere Themen