Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen

Mali – MINUSMA

Die Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen dient der Sicherung des Friedens. Die Kernaufgaben sind, die Waffenruhevereinbarungen und die vertrauensbildenden Maßnahmen zwischen den Konfliktparteien sowie die Umsetzung des Abkommens für Frieden und Aussöhnung aus dem Jahr 2015 zu unterstützen.

Zwei Soldaten stehen auf einer Freifläche in der Nähe des Nigerflusses

Aktuelle Artikel von MINUSMAMultidimensionnelle Intégrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali

Auslandseinsatz MINUSMAMultidimensionnelle Intégrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali

Nach einem Jahrzehnt: Bundeswehr zieht aus Mali ab

Die Bundeswehr ist seit 2013 in Mali im Einsatz für den Frieden. Nun läuft der Abzug bis Ende 2023 – ein Rück- und Ausblick.

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Der UNUnited Nations-Einsatz in Mali

Mit derzeit rund Blauhelmsoldatinnen und Blauhelmsoldaten und knapp Polizisten und Polizistinnen trägt der Einsatz der Vereinten Nationen in Mali zur Stabilisierung des Landes bei.
Zum Ende des Jahres endet das Mandat der Vereinten Nationen. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen beschloss am 30.06.2023 den Abzug aller militärischen und polizeilichen Kräfte der Mission MINUSMAMultidimensionnelle Intégrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali bis Jahresende 2023. Der Deutsche Bundestag hat zuvor am 26. Mai 2023 beschlossen, die Beteiligung der Bundeswehr an der UNUnited Nations-Friedensmission in Mali zu beenden und die deutschen Soldatinnen und Soldaten abzuziehen. Die letzten deutschen Soldaten des Mali-Einsatzes sollen bis Ende des Jahres nach Hause kommen. Die Hauptaufgaben des Einsatzkontingents sind jetzt die geordnete Rückverlegung nach Deutschland und der Eigenschutz. 
Seit 2013 engagiert sich die Bundeswehr in dem afrikanischen Land und der angrenzenden Sahelregion. MINUSMA sollte unter anderem die Einhaltung eines Abkommens für Frieden und Aussöhnung zwischen ehemaligen Bürgerkriegsparteien absichern. Die neue malische Militärregierung entschied im Juni 2023 die Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen zu beenden und forderte den Abzug aller UNUnited Nations-Kräfte aus ihrem Land. Daher zieht die Bundeswehr nun schrittweise und abgestimmt mit den Vereinten Nationen, Partnernationen und den malischen Behörden aus dem Land ab. 
 

Eine Karte von Mali, die das Einsatzgebiet von MINUSMA zeigt

Das Einsatzgebiet der Bundeswehr bei MINUSMAMultidimensionnelle Intégrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali in Mali (Infografik)

Bundeswehr

Im Nachbarland Niger betreiben deutsche Soldatinnen und Soldaten des deutschen Einsatzkontingentes einen Lufttransportstützpunkt in der Hauptstadt Niamey. Das Einsatzgebiet umfasst neben dem Staat Mali und dem Areal des Lufttransportstützpunktes in Niamey auch die für Transport und Logistik erforderlichen Flächen des Staatsgebiets des Niger. Daneben betreiben deutsche Soldaten außerdem einen weiteren Luftumschlagsplatz im senegalesischen Dakar. 
 

Wie läuft die Rückverlegung nach Deutschland ab? 

Hubschrauber bei der Lanung und ein Fahrzeug steht in der Wüste

Soldatinnen und Soldaten führen eine multinationale Rettungsübung im Raum Gao in Mali durch

Bundeswehr/Jenny Bartsch

Seit dem beschlossenen Ende der MINUSMAMultidimensionnelle Intégrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali, ist die Rückverlegung von Personal und Material der Hauptauftrag des deutschen Einsatzkontingents. Dies ist eine große logistische Aufgabe wofür zusätzliche Soldatinnen und Soldaten in das Einsatzgebiet gebracht werden. 
Zum Zeitpunkt der letztmaligen Mandatsverlängerung durch den Deutschen Bundestag (26. Mai 2023) befanden sich rund 1.500 zu betrachtende Containeräquivalente an Material im Bereich des deutschen Einsatzkontingents, wovon rund zwei Drittel zur Rückverlegung nach Deutschland vorgesehen waren und sind. Bei den Gütern die zwingend nach Deutschland zurückverlegt werden, handelt es sich um sicherheitsrelevantes Material, schweres Gerät oder wichtige Ausrüstung. Dabei handelt es sich beispielweise um Munition, geschützte Fahrzeuge sowie Führungs- und Kommunikationsmittel. 
Da Mali weder ein gut ausgebautes Fernstraßen- oder Eisenbahnnetz hat, noch über eine Küste mit Seehafen verfügt, muss der Großteil des Materials ausgeflogen werden. Für das deutsche Einsatzkontingent ist das eine besondere Herausforderung. Darum hat die Bundeswehr mehrere logistische Drehscheiben eingerichtet. Neben Direktflügen aus Gao, fliegt die Bundeswehr Material über das malische Bamako und Personal über das senegalesische Dakar in Richtung Deutschland aus. Durch die Nutzung mehrerer Standorte, kann die Bundeswehr flexibel auf Lageänderungen vor Ort reagieren. Derzeit verläuft die Rückverlegung nach Plan, sodass die letzten deutschen Soldatinnen und Soldaten Mali zum Jahresende verlassen. 
Neben der schnellen und geordneten Rückverlegung steht auch der Eigenschutz deutscher Soldatinnen und Soldaten im Fokus. Sofern während des Mandatszeitraums ein ausreichendes Versorgungs- und Schutzniveau für deutsche Soldatinnen und Soldaten nicht mehr gewährleistet sein sollte, sind Maßnahmen zur Anpassung des deutschen Beitrags einzuleiten bis hin zu einer beschleunigten Beendigung des Einsatzes.

Mit welchen Kräften ist und war die Bundeswehr in Mali beteiligt?

Patrouille durch Gao

Die Objektschutzkompanie des deutschen Einsatzkontingents führt in Gao regelmäßig Patrouillen zu Fuß durch, um Präsenz zu zeigen.

Bundeswehr/Julia Dahlmann

Anfangs beschränkte sich der deutsche Beitrag zum United Nations-Einsatz in Mali vor allem auf Stabspersonal, Verbindungsoffiziere sowie Flugzeuge zum Transport und zur Luftbetankung. Am 28. Januar 2016 beschloss der Deutsche Bundestag auf Antrag der Bundesregierung eine erste Erweiterung des deutschen Engagements. 
Zusätzlich zu den bisherigen Kräften wurde daraufhin eine verstärkte gemischte Aufklärungskompanie entsandt, die mit unbemannten und unbewaffneten Aufklärungsdrohnen des Typs Heron und Spähpanzern des Typs Fennek ausgerüstet ist. Verstärkt wurden diese Aufklärungskräfte mit Sicherungskräften, Versorgungs- und Sanitätskräften, Fernmeldern, Tiger-Kampfhubschraubern und Transporthubschrauber des Typs NHNATO-Helicopter-90. Später ergänzte man das Kontingent um 5 Hubschrauber CH-53 der Luftwaffe, deren Hauptauftrag in der Sicherstellung der luftgestützten Rettungskette liegt. Darüber hinaus konnten die CH-53 im Auftrag der VN auch für den Personal- und Materialtransport eingesetzt werden. Dieses Material verlegt die Bundeswehr nun, wenn nicht bereits geschehen, bis Ende des Jahres Stück für Stück zurück nach Deutschland.
Ein Großteil des Deutschen Einsatzkontingents ist nach wie vor im Nordosten Malis im Camp Castor in Gao stationiert. In Niamey, der Hauptstadt des benachbarten Niger, unterhält das Deutsche Einsatzkontingent einen Lufttransportstützpunkt. Er dient als ein logistisches Drehkreuz für die Rückverlegung. In Dakar befindet sich ebenfalls eine kleine zweistellige Zahl deutscher Soldaten, die auf dem Luftumschlagspunkt Dakar arbeiten. 
Die Mandatsobergrenze von 1.400 deutschen Soldatinnen und Soldaten bleibt unverändert und kann für Maßnahmen der Rückverlegung, aber auch bei Kontingentwechseln und Notsituationen kurzfristig überschritten werden. Derzeit (Stand Oktober 2023) befinden sich circa 700 deutsche Soldatinnen und Soldaten im malischen Gao. Rund 100 weitere sind im nigrischen Niamey stationiert. 
 

Was waren die Aufgaben der Bundeswehr in Mali?

Auf einer Anhöhe stehen fünf deutsche Soldaten in 3-Farb-Tarndruckuniform im teilweise kniehohen Gras

Der Zugführer weist seine Soldaten in den Raum ein

Bundeswehr/Stephan Voges

Die deutschen Soldatinnen und Soldaten übernahmen nach Maßgabe des Völkerrechts und der Einsatzregeln der Vereinten Nationen zunächst Aufgaben in den Bereichen Führung, zivil-militärische Zusammenarbeit, Beobachtung und Beratung. Zudem leisteten sie mit Aufklärungsmitteln einen wichtigen Beitrag zum Gesamtlagebild von MINUSMAMultidimensionnelle Intégrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali. Deutschland fungierte dabei auch als Anlehnnation für die Beiträge weiterer internationaler Truppensteller. Daneben beteiligt sich Deutschland auch bis zum Einsatzende im Dezember 2023 mit Einzelpersonal im Hauptquartier der MINUSMAMultidimensionnelle Intégrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali. Deutsche Soldatinnen und Soldaten leisteten sowohl im Zuge der Beratung der militärischen Führung als auch in den Stabsabteilungen des Hauptquartiers in Vorbereitung und Durchführung von Operationen zur Umsetzung des Mandats des UNUnited Nations-Sicherheitsrates einen wichtigen Beitrag.
 

Antrag der Bundesregierung MINUSMAMultidimensionnelle Intégrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali (PDF, 183,6 KB)

UNUnited Nations-Resolution 2640 (PDF, 248,9 KB)

Informationsbroschüre

zum Einsatz MINUSMAMultidimensionnelle Intégrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali

Flyer (Stand: 10/2023) Informationsbroschüre PDF, barrierefrei, 491 KB
Broschüre Die Bundeswehr bei der UN-Mission in Mali

Q&A MINUSMA

Die Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen MINUSMAMultidimensionnelle Intégrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali dient der Sicherung des Friedens in Mali und der Überwachung des Friedensvertrages von 2015. Mit der Inkraftsetzung des UNUnited Nations-Mandats vom 30. Juni 2023 ist der ehemalige Hauptauftrag des Deutschen Einsatzkontingentes, die Bereitstellung von Aufklärungsergebnissen für die Vereinten Nationen, beendet.

Das Deutsche Einsatzkontingent befindet sich in der Phase der Rückführung von Personal und Material. Diese Phase ist bis Jahresende unter größtmöglichem Schutz für die Truppe vor Ort sicherzustellen.
Das Einsatzgebiet umfasst ganz Mali sowie den Lufttransportstützpunkt in NIAMEY im benachbarten NIGER. An der UNUnited Nations-Mission MINUSMAMultidimensionnelle Intégrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali sind derzeit rund 45 Nationen beteiligt.

Die Multidimensionale Integrierte Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Mali (MINUSMAMultidimensionnelle Intégrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali) wurde durch die Resolution 2100 des Sicherheitsrats der UNUnited Nations vom 25. April 2013 beschlossen und seitdem mehrfach verlängert. Die aktuelle Resolution wurde am 30. Juni 2023 verabschiedet und behält bis Jahresende 2023 ihre Gültigkeit. Eine Abwicklungsphase in 2024 ist allerdings möglich.
Am 27. Juni 2013 billigte der Bundestag erstmals die deutsche Beteiligung an MINUSMAMultidimensionnelle Intégrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali und verlängerte das Mandat seither jährlich und letztmalig am 26. Mai 2023. Die Zustimmung des Deutschen Bundestages ist zwingend erforderlich.

Die Mandatsobergrenze für das Deutsche Einsatzkontingent in Mali während der Mission MINUSMAMultidimensionnelle Intégrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali wurde durch den Bundestag wie folgt festgelegt:

•    2013: 150
•    2014: 150
•    2015: 150
•    2016: 650
•    2017: 1.000
•    2018: 1.100
•    2019: 1.100
•    2020: 1.100
•    2021: 1.100
•    2022: 1.400
•    2034: 1.400
Das aktuelle Mandat vom 26. Mai 2023 umfasst eine Mandatsobergrenze von 1.400 Soldatinnen und Soldaten.

Auch wenn im Zuge der Rückverlegung in den nächsten 12 Monaten sukzessive Personal und Material das Einsatzgebiet verlässt, so ist eine Intensivierung vieler logistischer Anteile notwendig, um den Transport sicherzustellen. Zudem müssen auch bis zuletzt Auftrag und Schutzfunktion für die eingesetzten Kräfte durchführbar bleiben.

Für die Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen MINUSMAMultidimensionnelle Intégrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali sind deutsche Soldatinnen und Soldaten an insgesamt drei Standorten stationiert. Dabei befindet sich ein Großteil der Bundeswehrsoldatinnen und Bundeswehrsoldaten im Norden Malis, in Gao. Hier betreiben sie das Camp Castor, wo auch andere Partnernationen untergebracht sind.
Weitere deutsche Blauhelmsoldaten sind in Bamako im UNUnited Nations-Hauptquartier stationiert. 
Darüber hinaus sind deutsche MINUSMAMultidimensionnelle Intégrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali-Kräfte im Nachbarland Niger, in Niamey, einen Lufttransportstützpunkt zum Verwundeten-, Personen- oder Materialtransport eingesetzt.

Erst bei Vorliegen einer politischen Entscheidung zur Beendigung dieses Einsatzes kann über die Einstellung oder Fortführung eines laufenden Bauprojektes, basierend auf den vertraglichen Grundlagen, mit dem Auftragnehmer entschieden werden. Handlungsleitend für die Entscheidungen über die Einstellung oder Fortführung der Baumaßnahme ist immer der Aspekt der Sicherheit und des Schutzes der Soldatinnen und Soldaten.

Im Zuge der Entscheidung der Bundesregierung vom 22. November 2022, dem Bundestag im Mai 2023 die letztmalige Mandatsverlängerung für den Einsatz MINUSMAMultidimensionnelle Intégrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali zu empfehlen, wurden alle Baumaßnahmen im Camp Castor untersucht und über deren Baustopp oder Fertigstellung entschieden. Das Camp Castor wurde den Vereinten Nationen zur Übernahme und künftigen Nutzung nach Beendigung des Bundeswehreinsatzes bei MINUSMAMultidimensionnelle Intégrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali angeboten.

Bei der Ausrüstung achtete die Bundeswehr besonders darauf, den Soldatinnen und Soldaten das bestmögliche Equipment für den Einsatz zur Verfügung zu stellen. Eine speziell für das Einsatzland zugeschnittene persönliche Ausrüstung gewährleistet zusätzlich den bestmöglichen Schutz für die Soldatinnen und Soldaten vor Ort. Darüber hinaus verfügen die Kräfte der Bundeswehr bei der Stabilisierungsmission MINUSMAMultidimensionnelle Intégrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali über gepanzerte Fahrzeuge.

Mit Blick auf die Campsicherung gibt es eine Vielzahl von Sicherungssystemen, die dazu beitragen, den Schutz der eingesetzten Soldatinnen und Soldaten zu gewährleisten. Hierzu zählen unter anderem gehärtete Unterkünfte, Sicherungswälle, Wachtürme, Personen- und Verkehrskontrollen an den Toren des Camps.

Zusätzlich verfügt das Camp über das Frühwarnsystem WASI (Warn- und Alarmierungssystem indirektes Feuer), das in der Lage ist, Beschuss durch Raketen sowie Artillerie- und Mörsergeschosse frühzeitig zu erkennen und so durch akustische Frühwarnung zum Schutz des Personals beiträgt.

Die Vorbereitung für den Einsatz beginnt bereits in Deutschland. Im Rahmen einer umfassenden Einsatzvorausbildung werden die Soldatinnen und Soldaten dezidiert auf den bevorstehenden Einsatz und die Region vorbereitet.

Darüber hinaus werden sie vor dem Beginn ihres Einsatzes umfassend medizinisch untersucht. Um gesundheitlichen Risiken vorzubeugen, werden die für den Einsatz vorgesehenen Soldatinnen und Soldaten gemäß eines für den Einsatz festgelegten Impfschemas geimpft. 

Entsprechend der nationalen und internationalen Vorgaben realisiert die Bundeswehr im Einsatz eine bruchfreie und belastbare Rettungskette.
Die Rettungskette unterteilt sich nach Art und Umfang sanitätsdienstlicher Unterstützung, von der Selbst- und Kameradenhilfe auf unterschiedlichen Behandlungsebenen, aufsteigend über die sanitätsdienstliche Erstversorgung bis zur abschließenden klinischen Versorgung, falls erforderlich auch in Deutschland.
Dabei ergeben sich die verschiedenen Stufen der Rettungskette wie folgt:
Selbst- und Kameradenhilfe vor Ort,
Versorgung durch den Rettungstrupp (medizinisches Fachpersonal - jedoch ohne Arzt) oder den beweglichen Arzttrupp (BATBeweglicher Arzttrupp = Beweglicher Arzttrupp - mit Arzt), Verbringung in die Role 1+ (medizinische und notfallchirurgische Versorgung) oder Role 2 (notfallchirurgische Versorgung), je nach Schwere der Verletzung. Das geschieht entweder bodengebunden durch den Rettungstrupp / BAT selbst oder durch Lufttransport, den Forward AirMedEvac, Weitertransport eines stabilisierten Patienten mit dem Tactical Aeromedical Evacuation (TacAirMedEvacTactical Aeromedical Evacuation ) zur Abholung durch den Strategic Air Medical Evacuation (StratAirMedEvacStrategic Air Medical Evacuation) für den Weitertransport nach Deutschland, um den Patienten hier einer weiterführenden medizinischen Behandlung zuzuführen.

 

Informationen über die Postversorgung in den Einsatzgebieten der Bundeswehr finden Sie auf den folgenden Seiten: Feldpost

Kontakt für die Presse

Ich bin iM EINsatz in Mali

Weltweit leisten deutsche Soldatinnen und Soldaten täglich ihren Dienst. In dieser Serie stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.

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