Das Artillerieortungsradar COBRA

Artillerieortungsradar COBRA in Seitenansicht
  • 360 PS Motorleistung

  • 4 Soldaten Besatzung

  • 27,5 t Gewicht

COBRA: Das Counter Battery Radar

Das Artillerieortungsradar  COBRA  (Counter Battery Radar) wurde in deutsch-französisch-britischer Zusammenarbeit entwickelt und gefertigt.

Schnelle Aufklärung feindlicher Feuerstellungen

Die genaue und schnelle Verfolgung feindlicher Geschosse versetzt COBRA in die Lage, in zwei Minuten bis zu 40 gegnerische Artilleriefeuerstellungen aufzuklären. Möglich macht das die aktive phasengesteuerte Antenne des Artillerieortungsradars.

Sie tastet den Horizont ab und erkennt beziehungsweise verfolgt Geschosse und Raketen, bis die genauen Abschusskoordinaten, gegebenenfalls auch die Einschlagkoordinaten, ermittelt werden können.

Auf dem Fahrgestell MAN fahren Soldaten mit dem Artillerieortungsradar COBRA durch Schlamm.

Soldaten des Artillerielehrbataillons 325 mit COBRA auf dem Truppenübungsplatz Munster.

Bundeswehr/Maximilian Schulz

Aufklärung bis zu 100 Kilometer

Dabei reicht die Radarleistung bis zu 100 Kilometer weit. Das Radar kann Haubitzen, Mörser und Raketenartillerie orten und ist auch im Feldlagerschutz einsetzbar.

Mit dem Radargerät können die Soldaten auch die Treffgenauigkeit der eigenen Artillerie überwachen.

Technische Daten

Geschwindigkeit

90 km/h

Fahrbereich

550 km

Bewaffnung

keine

Reichweite

100 km

Bedienung

7 Soldaten

Das Artillerieortungsradar COBRA im Bild

Weitere ungepanzerte Fahrzeuge

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