Heer
Ein Soldat überwindet die Hindernisbahn.
Bundeswehr/Christian Zielonka

Reserve im Heer

Reservistinnen und Reservisten sind ein unverzichtbarer Teil der Streitkräfte. Sie ergänzen und verstärken die Fähigkeiten der Bundeswehr durch eine spezielle Ausbildung, durch ihre unverzügliche Verfügbarkeit und durch die Besetzung vakanter Dienstposten.

Aus dem aktiven Dienst entlassen, für die Reserve gewonnen

Die Bundeswehr durchläuft seit vielen Jahren einen ständigen Prozess der Weiterentwicklung. Aufgrund sicherheitspolitischer Veränderungen bekommt die Landes- und Bündnisverteidigung, neben den Einsätzen für das internationale Krisenmanagement, eine neue Bedeutung.
Mit den aktiven Soldaten des Deutschen Heeres allein ist die künftige Zielsetzung jedoch nicht zu erreichen, daher muss stärker auf Reservisten zurückgegriffen werden. Wesentliches Merkmal der neuen Strategie ist, dass in den nächsten sechs Jahren 20.000 Reservisten in aktive Truppenteile grundbeordert werden. Diese sollen aus dem Kreis der etwa 6.000 Soldaten gewonnen werden, die jährlich das Heer verlassen. Damit wird die Heranziehung zum Reservistendienst wesentlich erleichtert. Um die Motivation für eine solche bedarfsgerechte und für sechs Jahre verpflichtende Grundbeorderung zu steigern, wurden wichtige Aspekte wie Qualifikation und Beibehaltung der Vernetzung berücksichtigt. Das bedeutet, dass ein in seiner Region verwurzelter Reservist auch heimatnah eingeplant wird. Des Weiteren soll der Dienst für ehemalige Soldaten deutlich attraktiver gestaltet und die Akzeptanz der Bevölkerung für den Reservedienst und die Bundeswehr gesteigert werden.

Wichtige Themen der Reserve

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