Heer
Zwei Soldaten mit Sturmhauben, Gepäck und Waffen stehen im Wald: Einer gibt dem anderen Anweisungen.
Bundeswehr/Jana Neumann

Fernspäher des Heeres

Fernspäher sind die Augen des Heeres tief hinter den feindlichen Linien. Sie operieren in kleinen Trupps und sind als solche auf sich allein gestellt. Fernspäher zu sein bedeutet: Eindringen in das Gebiet des Gegners zu Fuß, per Hubschrauber, harte Durchschlageübungen, Dschungelausbildung in den Tropen und Winterkampftraining am Polarkreis.

Tief im Hinterland des Gegners

Fernspäher operieren tagelang autark viele Kilometer tief im gegnerischen Gebiet. Ihr Auftrag: Beobachten und Melden. Hauptfeldwebel Chris ist einer von ihnen. Um dieser Aufgabe gewachsen zu sein, wurde er drei Jahre ausgebildet.

Ein Soldat bereitet sich auf einem kleinen Feuer Essen zu.

Einfachste Mittel müssen einem Fernspäher genügen, um zu überleben.

Bundeswehr/Christian Vierfuss

„Wir sind die Augen des Heeres tief hinter den gegnerischen Linien“, beschreibt Hauptfeldwebel Chris die Aufgabe der Fernspäher – seine Aufgabe. Fernspäher operieren in Sechs-Mann-Trupps bis zu 150 Kilometer tief im Hinterland des Gegners. Dort, wo Aufklärungsdrohnen nicht hinkommen. Im Unterschied zur Technik, die nur Momentaufnahmen liefert, können Fernspäher länger beobachten, Ereignisse feststellen, bewerten und melden.

Fernspäher werden in allen Klimazonen eingesetzt und sind während ihrer Operation komplett auf sich gestellt. Meist zu Fuß unterwegs, meiden sie die Konfrontation mit dem Gegner, da sie unerkannt bleiben müssen. „Es ist gefährlich, aber man weiß vorher, auf was man sich einlässt. Durch die Art der Ausbildung und die strenge Auswahl, die wir haben, wissen wir, dass sich jeder auf den anderen verlassen kann“, sagt Chris.

Eine besondere Aura

Noch als Wehrpflichtiger kam Chris 2002 zur Bundeswehr ins Jägerbataillon 1 nach Berlin. Nach seiner Grundausbildung absolviert er im bayerischen Altenstadt die Fallschirmjägerausbildung. Dort entdeckt er seine Faszination für die Fernspäher und die Spezialkräfte der Bundeswehr.

„Ich habe mich entschieden, zu den Fernspähern zu gehen, weil ich die in Altenstadt immer springen gesehen habe. Ihre Aura war etwas ganz Besonderes. Und dann habe ich gedacht: Das probierst du.“ 2006 kam er ins damalige Kommandoanwärtermodell in Pfullendorf. Zusammen mit Bewerbern für das Kommando Spezialkräfte absolvierte er die Spezialgrundausbildung: Marschieren, Versteckbau, Funken, Schießen, Abseilen und Durchschlagen standen auf dem Lehrplan. „Das war im Grunde schon die erste Auswahl. Wir sind damals mit 80 Mann angetreten. Sechs Mann sind durchgekommen“, erzählt der heute 36-Jährige.

Ein Soldat baut sich aus Zweigen einen Unterschlupf im Wald.

Das Versteck bietet vorübergehend Unterschlupf.

Bundeswehr/Christian Vierfuss

Aufgeben kam nie in Frage

Mit seiner Entscheidung, zu den Fernspähern zu gehen, musste Chris auch in die Feldwebellaufbahn wechseln. Zur Ausbildung der Fernspäher gehören unter anderem Fallschirmspringen, sowie Schieß-, Survival und Nahkampfausbildung. „Man ist ständig draußen und hat immer den Druck, sich beweisen zu müssen. Die Anforderungen der Ausbildung sind hoch, aber machbar. Aufgeben kam für mich nie in Frage“, erinnert sich der Hauptfeldwebel.

In der Regel bestehen die Fernspähtrupps aus Feldwebeln, manchmal wird ein Trupp von einem Offizier geführt. Drei Trupps bilden einen Zug. Die Bundeswehr hat vier Fernspähzüge – zwei in der Luftlandeaufklärungskompanie 310 in Seedorf und zwei in der Luftlandeaufklärungskompanie 260 in Lebach. Organisatorisch gehören die Fernspäher zur Heeresaufklärungstruppe.

Spezialisten im Trupp

Jeder Soldat des Trupps hat zusätzlich ein Spezialgebiet. „Bei den Fernspähern gibt es Scharfschützen, Sanitäter, JTACs, Funker und OSAs für die optronische Spezialaufklärung“, sagt der Hauptfeldwebel. Je nach Neigung könne sich jeder Soldat für eine Spezialisierung entscheiden. „Mein Englisch war nicht schlecht, also bin ich in die JTAC-Ausbildung in Frankreich eingeschleust worden.“

Joint Terminal Attack Controller – JTAC – koordinieren beispielsweise Luftangriffe vom Boden aus. „Wir sind dafür da, weitreichendes Feuer zu lenken und zu koordinieren, um auf Befehl Hochwertziele, wie beispielsweise ein gegnerisches Hauptquartier, bekämpfen zu können.“

Soldaten schwimmen in Uniform hintereinander in einem Gewässer.

Auch Gewässer dürfen für Fernspäher kein Hindernis sein.

Bundeswehr/Torsten Kraatz

Der Einsatz gehört dazu

Sechs Jahre war Chris danach als Fernspähsoldat und JTAC in Pfullendorf stationiert. In dieser Zeit war er auch dreimal für jeweils mindestens fünf Monate in Afghanistan im Einsatz – und wurde zum ersten Mal Vater. „Das war hart. Die ersten drei Jahre habe ich nicht viel gehabt von meinem Sohn. Jetzt beim zweiten bin ich aber daheim“, sagt der Fernspäher und ergänzt: „Es war die Aufgabe, für die ich mich gemeldet hatte. Ich wusste, wenn ich Fernspäher und JTAC werde, dann muss ich in den Einsatz, das gehört dazu.“

Mittlerweile ist er Dezernent im Bereich Weiterentwicklung der Fernspähaufklärung im Amt für Heeresentwicklung in Köln. „Am Anfang war es ein kompletter Bruch. Zuvor war ich noch auf Übungen draußen mit Waffen und Ausrüstung. Und dann komm ich an den Schreibtisch und muss mich mit Windows und Excel abkämpfen“, lacht Chris. Den Kontakt zu „seiner Familie“, den Fernspähern, hält er selbstverständlich weiterhin. Vor allem, um die Expertise nicht zu verlieren: „Man kann im Amt ja viel erzählen, wenn man gar nicht mehr weiß, wie es tatsächlich ist.“

von Alexandra Möckel

Die Auswahl zum Fernspäher

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  • Mehrere Soldaten tragen gemeinsam eine schwere Kiste.
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    Das Eignungsfeststellungs-verfahren

    Das Eignungsfeststellungsverfahren (EFV) für die Fernspähausbildung dauert zwei Wochen. In der ersten Woche müssen die Soldaten ihre Fitness beweisen: Klimmzüge, Gepäcklauf, Hindernisparcours, Kleiderschwimmen, Orientierungsmärsche. Immer gegen die Uhr. Dazwischen ist kaum Zeit zum Durchatmen. Wer nicht besteht, muss gehen.

    Bei der Durchschlageübung in der zweiten Woche zeigt sich, wer auch charakterlich geeignet ist. Über Tage hinweg sind die Soldaten auf einer simulierten Flucht: Viel Marschieren, wenig Schlaf und kaum Essen. Hier wollen die Ausbilder vor allem unbedingten Willen, eine hohe Frustrationsschwelle und Durchhaltevermögen sehen.

  • Eine Gruppe von Soldaten marschiert mit Baumstämmen auf der Schulter.
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    Auf sich allein gestellt

    Fernspäher gehören zu den Spezialisierten Kräften. Die Anforderungen an Körper, Geist und Charakter sind entsprechend hoch. Die Soldaten operieren in Sechs-Mann-Trupps bis zu 150 Kilometer tief im gegnerischen Gebiet. Ihr Auftrag: Beobachten und Melden.

    „Wenn wir unterwegs sind, sind wir alleine. Es kommt niemand, der uns hilft. Wir können nicht einfach abbrechen, wenn wir in einem Auftrag gebunden sind“, erklärt Major Frederik Vestergaard, Hörsaalleiter am Ausbildungszentrum Munster im Ausbildungsbereich Heeresaufklärungstruppe. Zu dieser Truppengattung des Heeres gehören die Fernspäher. Würde sich ein Soldat aus dem Trupp verletzen, oder ginge etwas schief, müsse er dennoch bereit sein, weiterzumarschieren. Er müsse den Willen haben, wieder nach Hause zu kommen, so Vestergaard.

    „Fernspäher brauchen eine hohe Frustrationstoleranz. Sie müssen mit eigenem Versagen umgehen können, weil jeder einmal versagt. Was wir im Verfahren abverlangen, ist nicht an den Haaren herbeigezogen. Es ist nicht willkürlich. Es entstammt der Einsatzrealität“, ergänzt Vestergaard. Er leitet das Verfahren und ist für die Sicherheit der Teilnehmer verantwortlich.

  • Der Fuß eines Soldaten mit Blasen am Hacken und an der Fußsohle.
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    Grenzen überschreiten – aber sicher

    „Wir haben eine sehr engmaschige Begleitung“, erklärt Vestergaard. Acht Ausbilder, ein Psychologe, eine Ärztin und der Leitende begleiten die Soldaten. „Die Ausbilder müssen das Verfahren selbst durchlaufen haben.“ Nur so hätten sie die nötige Erfahrung, zu erkennen, wann ein Teilnehmer drohe, seine Grenzen zu überschreiten – und könnten eingreifen. „Außerdem begleiten die Ausbilder die Teilnehmer mindestens immer zu zweit. Im Buddy-Prinzip gilt immer: Ein erfahrener und ein etwas jüngerer Feldwebel bilden ein Team.“

    Kein Arzt für alle Fälle

    Bevor die Soldaten überhaupt am Eignungsfeststellungsverfahren teilnehmen dürfen, werden sie medizinisch durchgecheckt. „Die, die hier antreten, haben alle einen gültigen 90/5“, erklärt Stabsarzt Stefanie Meier (* Name geändert), Assistenzärztin für Neurochirurgie im Bundeswehrkrankenhaus in Berlin. Der „90/5“ ist eine Tauglichkeitsuntersuchung. „Das heißt, dass die Soldaten von Kollegen bereits im Vorfeld untersucht wurden, dass sie körperlich auch in der Lage sind, solche Belastungen durchzustehen“, erklärt die Ärztin.

    Bereits zum zweiten Mal begleitet sie Soldaten während des Verfahrens. „Mein Part ist es nicht, kleine Blessuren auf Wunsch sofort vor Ort zu behandeln. Das ist auch nicht einsatznah, da ist auch nicht immer ein Arzt dabei. Ich sehe mich eher so, dass ich die Teilnehmer ab einem bestimmten Punkt vor sich selbst schütze“, sagt Meier. Droht ein Soldat seine Grenzen zu überschreiten, kommt sie ins Spiel und nimmt ihn aus dem Verfahren. „Es ist ja nicht Sinn der Sache, dass die Teilnehmer sich selbst kaputt machen. In Stresssituationen überschätzt sich mancher.“

  • Soldaten setzen ihre Rucksäcke im Wald ab. Im Vordergrund sitzt ein Soldat auf einem Baumstumpf.
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    Eine Frage der Sicherheit

    Für Markus Auschek, Truppenfachlehrer für Psychologie am Ausbildungszentrum in Pfullendorf, spielt beim Thema Sicherheit vor allem die Auswahl der Soldaten eine entscheidende Rolle: „Wenn es um die Frage der Sicherheit geht, ist es vor allem wichtig, den Richtigen auszubilden. Wenn ich den Falschen auswähle, und die Jungs 150 Kilometer tief im Land des Gegners sitzen, und er eben nicht unter Extrembelastungen funktioniert, dann kann das den Trupp das Leben kosten. Dafür bin ich mit hier an Bord, dass der Richtige ausgewählt wird.“

  • Ein Soldat hält einen Kompass in der Hand und fixiert ein Ziel.
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    Individualist trifft Teamplayer

    Doch wer ist der Richtige? Auschek hat klare Vorstellungen: „Der Richtige muss verschiedene Persönlichkeitseigenschaften in sich vereinen. Ich brauche jemand, der wirklich leidensfähig ist, und zwar in weitaus extremeren Maß als in der normalen Truppe. Wenn der Funker des Trupps mit einem 80-Kilo-Rucksack Kilometer um Kilometer laufen muss, dann brauche ich niemand, der dann die große Sinnfrage stellt. Das wäre kontraproduktiv. Der muss dann, wenn er ankommt, immer noch so viel Motivation haben, sein Versteck zu bauen, weil auch da wieder jede Nachlässigkeit das Leben kosten kann. Und wenn er dann das Versteck bezieht, muss er sofort umschalten und hellwach sein, sein Funkgerät richtig zu bedienen.“

  • Ein Soldat springt über ein Hindernis aus Holzbalken.
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    Ausdauer schlägt Kraft

    Um das EFV zu bestehen, ist körperliche Fitness ein Muss. „Es kommt vor allem auf die Kraftausdauer an“, weiß Stabsärztin Meier. Daher sei ein intensives Training wichtig. Aber: „Nicht übertrainieren. Im vorigen Verfahren waren einige Teilnehmer dabei, die im Voraus im Bereich Gewichtschleppen zu viel gemacht haben – und dann in der heißen Phase so überlastet waren, dass sie nicht mehr durchhalten konnten. Deswegen ist es wichtiger, auf die Ausdauer zu setzen“, ergänzt sie.

    Aus Sicht des Leitenden, Major Vestergaard, sollten die Soldaten ein gutes Orientierungsvermögen mitbringen. „90 Prozent der Zeit befinden sich Fernspäher im Wald oder in extremem Gelände. Das heißt: Alles, was dem Zurechtfinden im Gelände dient, ist auf jeden Fall eine wichtige militärische Fähigkeit.“

    Motivation muss stimmen

    Man muss sich auch mental auf das EFV vorbereiten. „Da gibt es zwei Punkte. Der erste ist: Man muss mit sich in Klausur gehen, warum man das will. Das Motiv, das Warum, ist der Grundpfeiler dafür, dass man das Wie erträgt“, sagt Auschek. Dabei gebe es kein richtiges oder falsches Motiv. Seinem Vater nachzueifern, sei genauso gut, wie die Suche nach einer möglichst erlebnisorientierten Ausbildung.

    Der zweite Pfeiler sei das Wie. „Es gibt bestimmte Techniken, zum Beispiel wie ich selbst mit mir rede. Wenn ich mich in Belastungsphasen selber total fertig mache im Kopf, dann werde ich das nicht schaffen.“ Der Trick sei, sein Gehirn zu beschäftigen. „Sonst beschäftigt es sich mit sich selbst, und das geht meistens schief“, erklärt Auschek.

    Visualisierungstechniken, beispielweise während einer Belastungsphase an positive Dinge zu denken, wie Erlebnisse mit Freunden und Familie oder einfach nur Rezepte durchzugehen, seien gute Möglichkeiten, sich abzulenken. Auch Atemtechniken helfen in Stresssituationen, Fehler zu vermeiden und den Auftrag korrekt zu erfüllen.

  • zwei Jahre Ausbildungsdauer

  • bis zu 150 Km tief im Feindesland

  • 4 Fernspähzüge zu je 3 Trupps

Marschierende Soldaten

Eignungsfeststellungsverfahren: Härtetest für angehende Fernspäher

Wer Fernspäher werden will, muss zu den Besten gehören. Auf die Bewerber warten Hunderte Kilometer Marsch, zu Wasser und zu Land, vor allem nachts. Nur wer das durchsteht, darf die Ausbildung zum Fernspäher antreten. Ist es die Strapazen wert?

Gewässer: Ein Element der Fernspäher

Auf dem Wasser hinter die feindlichen Linien

Fernspäher gewinnen Informationen über den Gegner – auch in seinem Hinterland. Doch dort müssen sie erst einmal unbemerkt hinkommen. Besonders gut geeignet für eine solche Infiltration sind Wasserwege. Wie sie diese am besten nutzen können, trainieren die Fernspäher auf dem Übungsplatz Klietz.

Interview: Neue Lage, gleicher Auftrag

Oberst Aslak Heisner ist stellvertretender Kommandeur der Luftlandbrigade 1 in Saarlouis und Kommandeur der Brigadeeinheiten der Luftlandebrigade. Für ihn hat sich der Auftrag der Fernspäher nicht grundlegend verändert.

3 Fragen an Oberst Aslak Heisner

Stellvertretender Kommandeur der Luftlandbrigade 1 und Kommandeur der Brigadeeinheiten der Luftlandebrigade

Porträt eines Soldaten in Uniform

Seit einiger Zeit steht die Landes- und Bündnisverteidigung mehr im Fokus. Was ändert sich am Auftrag der Fernspäher?

Zunächst einmal gar nichts. Präzise Aufklärung weit hinter den feindlichen Linien bleibt für die Operationsplanung enorm wichtig. Unsere Fernspäher arbeiten mit extrem geringer Signatur. Das heißt, sie sind sehr unauffällig. Gleichzeitig liefern sie genaue Ergebnisse, etwa Fotos aus kurzer Distanz. Wir haben zwar heute bei der Aufklärung einen guten Sensor-Mix, bei dem zum Beispiel Drohnen eine wichtige Rolle spielen. Aber die sind nicht überall gleichermaßen effektiv einsetzbar.

Porträt eines Soldaten in Uniform

Warum üben Sie hier im Schwerpunkt amphibische Infiltration?

Das gehört schlicht zum Aufgabenprofil. Unsere Fernspäher sind weltweit einsetzbar. Viele Regionen sind nun mal übers Wasser erreichbar. Das müssen wir uns zunutze machen und die erforderlichen Grundtechniken werden in Teilen auch hier in Klietz geübt. Mit Faltbooten zu fahren mag leicht aussehen. Aber drei Boote im Trupp taktisch richtig zu bewegen, ist keine Kleinigkeit.

Porträt eines Soldaten in Uniform

Worin besteht die Herausforderung?

Weil immer etwas passieren kann. Fernspäher bewegen sich grundsätzlich bei Nacht und in der Regel auf und in unbekannten Gewässern. Das ist gerade bei Notfällen besonders herausfordernd. Nicht alle Gewässer sind so friedlich wie die Havel. Deshalb müssen die Grundfertigkeiten perfekt sitzen.

Porträt eines Soldaten in Uniform

  • Ein Soldat mit Hut und Mundschutz schaut aus einem von Zweigen und Heidekraut verdeckten Eingang zu einer Erdhöhle.

    Im Beobachtungsversteck

    Fernspäher sind Meister der Tarnung. Um ihre Ziele im Hinterland des Gegners ungesehen zu observieren, legen sie aufwendige taktische…

  • Ein Soldat mit Ausrüstung reckt eine Faust in die Höhe.

    Unter Feuer

    Als spezialisierte Aufklärer agieren Fernspäher weit hinter den feindlichen Linien. Dabei unentdeckt zu bleiben, ist für sie…

Ein Soldat mit einem Rucksack auf dem Rücken läuft Skier in einer verschneiten Landschaft mit wenigen Bäumen. .

Fernspäher bei Cold Response 2020

Die Fernspähkräfte der Bundeswehr sind weltweit einsetzbar. Sie müssen auch auf Operationen in arktischen Gebieten vorbereitet sein.

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