Aktuelle Nachrichten aus der Bundeswehr
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Die Bundeswehr ist eine Armee im Einsatz. Mehrere tausend ihrer Soldaten und Soldatinnen leisten ständig Dienst im Ausland – zu Lande, zu Wasser und in der Luft.
Die Deutsch-Französische Brigade übte zwei Wochen mit 2.100 deutschen und französischen Soldaten in der Oberlausitz als schneller Vorausverband für weltweite Einsätze. Y beobachtete bei der Großübung „Feldberg 13“ die binationale Zusammenarbeit.
Rund 6.350 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr beteiligen sich derzeit an Einsätzen im Ausland. Dabei operieren sie gemeinsam mit Soldaten der Bündnispartner und befreundeter Nationen. Ein aktueller Überblick.
Die Bearbeitungszeiten bei den beiden Beihilfestellen der Wehrbereichsverwaltung Süd und West sind seit geraumer Zeit deutlich angestiegen. Die zahlreichen dagegen ergriffenen Maßnahmen zeigen inzwischen Wirkung.
Es gibt Soldaten, die wollen sich in ihrer Laufbahn ganz besonderen Herausforderungen stellen. Bei den Fallschirmjägern heißen diese spezialisierte Kräfte mit „Erweiterter Grundbefähigung“, kurz EGB. Kein Gelände ist ihnen zu schwierig, keine Angriffssituation zu gefährlich, kein Auftrag unerfüllbar. (16. Mai 2013)
Zum Stand und zu den Perspektiven der Neuausrichtung der Bundeswehr – rund drei Jahre nach ihrem Start – äußert sich Verteidigungsminister Thomas de Maizière in seiner Regierungserklärung vor dem Deutschen Bundestag am 16. Mai.
Die meiste Zeit arbeiten sie teilweise viele tausend Kilometer von Deutschland entfernt – aber einmal im Jahr findet eine Zentralkonferenz der Militärattachés in der Heimat statt. Traditionell kommen die Militärattachés während dieser Tagung, die vom 13. bis 23. Mai in Berlin und Bonn stattfindet, auch mit dem Verteidigungsminister zusammen.
In Trabzon hat das mobile Kommunikationssystem der Bundeswehr Premiere. Die Führungsunterstützer verbinden die Bereiche des Logistischen Umschlagspunktes Trabzon miteinander und stellen zugleich die Verbindung mit der Heimat her. Eine Aufgabe für echte „Provider“.
Die Panzerbrigaden sind die Speerspitzen des Heeres. Sie verfügen über die Kräfte und Fähigkeiten, die ein wirkungsvolles Zuschlagen gegen Feindkräfte ermöglichen. Damit das Zusammenspiel dieser unterschiedlichen Fähigkeiten auch reibungslos klappt, wird es in regelmäßigen Abständen geübt. Zu diesem Zweck führte die Panzerlehrbrigade 9 kürzlich die Übung „Allerblock“ durch.
Vor dem Hintergrund der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der Elysée-Verträge, wurde im Hafen von Brest der Deutsch-Französische Marineverband (DEFRAM) aktiviert. Dieses regelmäßige Ereignis ist deutlich sichtbares Zeichen der Partnerschaft und Verbundenheit beider Marinen. Gemeinsame Manöver stehen nun auf dem Programm.
Er ist der zukünftige strategische Lufttransporter der Luftwaffe: der A400M Atlas. Seit März ist das Flugzeug von der europäischen Luftfahrtbehörde EASA zugelassen. Zeit für einen Antrittsbesuch beim Lufttransportgeschwader 62 in Wunstorf, wo die 40 deutschen Flugzeuge ab 2014 stationiert werden.
Die Ermittlungen zu dem Angriff auf zwei deutsche UNIFIL-Soldaten am 5. Mai in der Hotelunterkunft in Limassol sind abgeschlossen. Die Täter konnten nicht ermittelt werden.
Was tun, wenn in See der Schiffsantrieb ausfällt und bis zu 6.000 Tonnen Einsatzverdrängung geschleppt werden müssen? Die Besatzungen der Fregatten Sachsen und Brandenburg haben 40 Seemeilen nordwestlich vor Helgoland die notwendigen Verfahren geübt. (14. Mai 2013)
Ein Computer-Netzwerk hat heute fast jedes größere Unternehmen, doch das Netz, das Feldwebel Michael Stamm betreibt, ist etwas Besonderes. Als IT-Feldwebel Informationsverarbeitung ist er der Experte für ein Verlegefähiges Access-Netz der Bundeswehr.
Das Aufklärungsgeschwader 51 in Jagel ist ein Zukunftsstandort der Bundeswehr. Dort bekommen die neuen ECR-Tornados ein wegweisendes Upgrade in Sachen Kommunikation und Waffensystem. Außerdem entsteht eine Halle für das modernste unbemannte Luftfahrzeug in Europa: den Euro Hawk.
aktuell ist die offizielle und vom Bundesministerium der Verteidigung herausgegebene Wochenzeitung für die Bundeswehr. Es gibt sie auf Papier, als pdf-Datei und inzwischen auch als E-Paper.
Im Kloster Hirsau, im baden-württembergischen Calw, haben am Montag zahlreiche Trauergäste von dem am 4. Mai in Afghanistan gefallenen Soldaten des Kommandos Spezialkräfte Abschied genommen. Neben Familienangehörigen, Freunden und Kameraden erwiesen auch der Bundesminister der Verteidigung, Thomas de Maizière, die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Susanne Kastner, sowie der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker, dem gefallenen Kameraden die letzte Ehre. Die Trauerfeier fand nichtöffentlich statt.
Zum fünften Mal seit ihrem Amtsantritt besucht Kanzlerin Angela Merkel die deutschen ISAF-Soldaten in Afghanistan.
Das Bundeskabinett hat am 8. Mai dem Bericht zum Stand der Neuausrichtung der Bundeswehr zugestimmt. In dem 63-seitigen Bericht stellt Verteidigungsminister Thomas de Maizière dar, wie weit das Reformvorhaben zwei Jahre nach Beginn der Neuausrichtung bereits umgesetzt wurde.
Hochbetrieb in Trabzon. Am logistischen Umschlagpunkt beginnt der reguläre Betrieb. Rund 85 Prozent des gesamten Afghanistan-Materials der Bundeswehr kehren über den türkischen Schwarzmeerhafen in die Heimat zurück. Knapp 200 Spezialisten der Streitkräftebasis werden bis Ende 2014 mit der Rückführung betraut sein. Doch wozu der Aufwand? Und warum gerade in Trabzon?