Der Brückenlegepanzer Biber

Freigestelltes Fahrzeug
  • 50 t Tragfähigkeit

  • ca. 12 m Länge

  • 2 Soldaten Besatzung

Hochleistungsfähiger Brückenlegepanzer

Mit dem Brückenlegepanzer Biber stellen Pioniere die Beweglichkeit der eigenen Truppe sicher, um Geländeeinschnitte, Schluchten oder Gewässer zu überwinden. Die Panzerschnellbrücke wird beim Verlegen aus zwei Hälften zusammengekoppelt. Das Transport- und Verlegefahrzeug für die zwei je elf Meter langen Brückenelemente ist ein Fahrgestell des Leopard 1.

Brückenlegepanzer bei Dämmerung

Im Einsatz und bei Übungen sind die Pioniere mit dem Brückenlegepanzer Biber direkt vorn bei den Kampftruppen mit dabei.

Bundeswehr/Jörg Koch

Ein Koloss unter den Kettenfahrzeugen

Eingesetzt wird der Schwergewichtler, wenn Gräben und Gewässer schnell überquert werden müssen. Dabei können diese bis zu 20 Meter breit sein. Im Einsatz ist der Biber vorn bei den Kampftruppen. Dank seiner modernen Technik reichen dem Brückenlegepanzer Biber zwei Mann Besatzung – der Kommandant und der Fahrer – um der nachrückenden Truppe den Weg zu bahnen.

Technische Daten

Gefechtsgewicht

45,3 t

Länge

11,82 m

Höhe

3,75 m

Breite

4,00 m

Der Brückenlegepanzer Biber – in 60 Sekunden

Im beweglichen Gefecht müssen gepanzerte Kräfte immer wieder natürliche oder vom Gegner angelegte Hindernisse überwinden. Dabei hilft ihnen die Panzerschnellbrücke Biber. Diese kann mit ihrer klappbaren Brücke Gewässer und Schluchten von bis zu 20 Metern Breite überspannen. Binnen Minuten ist die Brücke verlegt, aber auch wiederaufgenommen. 55 Tonnen schwere Fahrzeuge können sie überqueren. Wir stellen den Biber binnen 60 Sekunden vor.
Datum:

Der Brückenlegepanzer Biber in Aktion

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