Der Schützenpanzer Puma

Freigestelltes Fahrzeug
  • 30 mm Bordkanone

  • 1.088 PS Motorleistung

  • 70 km/h Höchstgeschwindigkeit

Neu im Revier – der Schützenpanzer Puma

Durch die stabilisierte Waffenanlage kann der Schützenpanzer Puma, wie der Kampfpanzer Leopard 2, mit dem er zusammenwirken soll, auch aus der Bewegung heraus treffsicher feuern. Den Puma zeichnen vor allem Beweglichkeit, Feuerkraft und der Schutz seiner Besatzung aus. Im Gegensatz zum Vorgängermodell, dem Schützenpanzer Marder, ist der Puma ein Hightechfahrzeug voller Elektronik. Integrierte Führungssysteme sorgen beispielsweise dafür, dass der Kommandant des Panzers auch mit den abgesessen kämpfenden Panzergrenadieren „vernetzt“ ist und Informationen austauschen kann.

Ein Schützenpanzer fährt frontal auf den Betrachter zu

Der Schützenpanzer Puma ist das erste Gefechtsfahrzeug, bei dem sowohl das erweiterte System Infanterist der Zukunft als auch das Führungssystem des Heeres integriert sind.

Bundeswehr/Mario Bähr


Technische Daten

Motorleistung

1.088 PS

Höhe

3,6 m

Breite

4 m

Länge

7,6 m

Besatzung

3+6

Reichweite

600 km

Der Schützenpanzer Puma – in 60 Sekunden

Der Schützenpanzer Puma zeichnet sich durch hohe Beweglichkeit, umfassenden Panzerschutz und präzise Feuerkraft aus. Als „Mutterschiff“ der Panzergrenadiere löst der Puma den Schützenpanzer Marder ab, der schon seit Jahrzehnten im Heer eingesetzt wird. Im Einsatz wirken Kampf- und Schützenpanzer eng zusammen.
Datum:

Der Schützenpanzer Puma in Aktion

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