Der Schützenpanzer Marder

Schützenpanzer Marder in Seitenansicht
  • 20 mmMillimeter Bordkanone

  • 38,5 t Gewicht

  • 600 PS Motorleistung

Wendig und wehrhaft - der Schützenpanzer Marder

Schon im Kalten Krieg konzipiert und in die Bundeswehr eingeführt, ist der Schützenpanzer Marder das bewährte Waffensystem der Panzergrenadiertruppe. Ihm folgt der neue Schützenpanzer Puma.

Flexibel im Kampf

Mit dem Schützenpanzer Marder bekämpfen Panzergrenadiere auf- und abgesessen feindliche Infanterie und - mittels Panzerabwehrwaffen wie der Lenkrakete MILAN - auch Kampfpanzer und gepanzerte Fahrzeuge. Der Schützenpanzer Marder besitzt neben einer 20-Millimeter-Bordmaschinenkanone und einem Maschinengewehr MG3 auch eine Nebelmittelwurfanlage.

Seine Stärken liegen in seiner Vielseitigkeit. Die Grenadiere passen sich mit ihm auf- und abgesessen sehr flexibel dem Gelände an, in dem sie kämpfen sollen. Die Fähigkeiten ihres Schützenpanzers nutzt die Besatzung sowohl am Tage als auch bei Nacht und unter allen Witterungsbedingungen.

Als eines der Hauptwaffensysteme der Panzergrenadiere hat der Marder sich vor allem bei Operationen der verbundenen Kräfte bewährt. Wir stellen den Schützenpanzer Marder in 60 Sekunden vor.

Technische Daten

Höhe

3,23 m

Länge

6,88 m

Breite

3,38 m

Geschwindigkeit

65 kmKilometer/h

Besatzung

3+6

Der Schützenpanzer Marder in Aktion

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