Das Führungs- und Funktionsfahrzeug Eagle

Freigestelltes Fahrzeug
  • 250 PS Leistung

  • 5,4 m Länge

  • 2,2 m Breite

Ein Alleskönner im Auslandseinsatz

Das Führungs- und Funktionsfahrzeug Eagle schützt seine Insassen vor vielfältigen Bedrohungen wie Sprengfallen, Minen und direktem Beschuss. Seit 2008 hat die Bundeswehr 671 Fahrzeuge der Typen Eagle IV und V beschafft. Eingesetzt werden sie im Heer, in der Streitkräftebasis und im Zentralen Sanitätsdienst.

Platz und Schutz für fünf Soldaten

Das Führungs- und Funktionsfahrzeug Eagle zeichnet sich durch seinen hohen Ballistik- und Minenschutz aus und ist ausgestattet mit einem Wankstabilisator, einer Klimaanlage und einem permanenten Allradantrieb. Der Eagle kann bei Bedarf ausgestattet werden: mit einem System, das den Reifendruck reguliert, mit einer Seilwinde, einer Überdruckanlage und einem einsatzabhängigen Laderaumaufbau.

Der Dieselmotor des Typs V des  Führungs- und Funktionsfahrzeuges Eagle ist mit 6,7 Liter Hubraum und mit 250 PS sehr stark. Deshalb schafft es auch steile Berghänge bis zu einer Steigung von 60 Prozent. Hinein passen fünf Soldaten. Das geschützte Fahrzeug ist - je nach Ausführung - mit Waffenstationen, einem Störsender und weiterer Funktechnik ausgestattet. Seine typische Bewaffnung besteht aus einem Maschinengewehr MG3 und einem Maschinengewehr mit Kaliber 12,7 Millimeter.

Auch im Fahrzeuginnenraum ist alles hochmodern. Durch elektronische und optische Anzeigen wird der Fahrzeugführer jederzeit mit alle wichtigen Fahrzeugdaten und Kamerabildern versorgt.

Ein Eagle fährt auf einem Übungsplatz.

Bis zu fünf Soldaten passen in das Führungs- und Funktionsfahrzeug Eagle.

Bundeswehr/Dirk Bannert


Technische Daten

Geschwindigkeit

110 kmKilometer/h

Nutzlast

1,4 t

Gefechtsgewicht

8,8 t

Fahrbereich

700 kmKilometer

Das Führungs- und Funktionsfahrzeug Eagle in Aktion

Weitere gepanzerte Fahrzeuge

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