Der Pionierpanzer Dachs

Pionierpanzer Dachs in Seitenansicht
  • 35 t Zugleistung (Hauptwinde)

  • 7,8 t Hubkraft (Baggerarm)

  • bis zu 4 m Unterwasserfahrt

Das Arbeitstier der Panzerpioniere

Der Pionierpanzer Dachs ist ein Multitalent. Stellungen für Kampfpanzer vorbereiten oder unwegsame Flächen befahrbar machen – alles kein Problem für dieses Fahrzeug.

Vielseitig und sehr kraftvoll

Zu den Aufgabengebieten des Pionierpanzers Dachs zählen das Bergen von Schadfahrzeugen, das Herstellen von Zu- und Abfahrten sowie Ein- und Ausfahrten an Gewässerübergangsstellen oder steilen und schlammigen Uferzonen. Er kann auch einen Gewässergrund befahrbar machen sowie Hindernisse und Sperren auf dem Gefechtsfeld anlegen und beseitigen.

Mit seinem Baggerarm und dem Räumschild kann der Pionierpanzer als Bagger, Bulldozer oder Kran benutzt werden. Und mehr noch: Mit seiner Ausstattung setzen ihn die Pioniere sogar autark zu Schneid- und Schweißarbeiten ein.

Ein Pionierpanzer von der Seite mit seinem fest verankerten Flugabwehrmaschinengewehr

Zum Selbstschutz ist auf dem Dachs ein Flugabwehrmaschinengewehr mit dem Kaliber 7,62 Millimeter fest verankert.

Bundeswehr/Marco Dorow


Technische Daten

Motorleistung830 PS
Geschwindigkeit62 kmKilometer/h

Besatzung

3 Soldaten
BewaffnungMaschinengewehr MG 3
Gefechtsgewicht44 t

Der Pionierpanzer Dachs – in 60 Sekunden

Bagger, Bulldozer, Kran: Alles das ist der Pionierpanzer Dachs. Ein echter Alleskönner also, der mit seiner vielfältigen Ausstattung beeindruckt. Als Nachfolger des Pionierpanzers 1 legt der Dachs mit seiner Leistung noch einen drauf. Ausstattung und Funktionen des Kampfunterstützungsfahrzeugs stehen ganz im Einklang mit dem Aufgabenfeld der Pioniere: Ob nun Stellungen für Kampfpanzer vorbereitet oder unwegsame Flächen befahrbar gemacht werden sollen – alles kein Problem für den Dachs.
Datum:

Der Pionierpanzer Dachs in Aktion

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