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Belastungsstörungen: Schnelle Hilfe

Berlin, 14.12.2012.
Die Bundeswehr lässt beim Thema PTBS Betroffene und deren Umfeld nicht allein. Neben dem flächendeckenden psychosozialen Netzwerk auf Standortebene stehen auch Ansprechpartner online und per Telefon zur Verfügung. Die wichtigsten Adressen im Überblick:

Silhoutte eines traurigen Mannes

PTBS ist kein Schicksal: Es gibt Rat und Hilfe (Quelle: Fotolia/Goode)

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Die Telefonhotline

Seit Mai 2009 können sich Betroffene auch anonym und zu jeder Zeit Rat holen unter folgender Telefonnummer: 0800 588 7957.

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Hilfe per E-Mail

Über ein einfaches Onlineformular besteht hier die Möglichkeit, eine Nachricht oder Frage zu senden. Die Nachricht wird absolut vertraulich durch das Personal des psychosozialen Netzwerks oder des Traumazentrums am Bundeswehrkrankenhaus Berlin beantwortet.

Hilfeseite und Onlinetest

Der Sanitätsdienst der Bundeswehr bietet auf seiner Seite www.ptbs-hilfe.de zudem weitere Informationen zur Erkrankung und einen Online-Selbsttest. Dieser ersetzt zwar keine Diagnose, kann aber bei der Einschätzung der eigenen Situation helfen.

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Der Beauftragte für PTBS

Brigadegeneral Klaus von Heimendahl ist Beauftragter des Verteidigungsministeriums für einsatzbedingte posttraumatische Belastungsstörungen und Einsatztraumatisierte. Er prüft, wo Verfahren vereinfacht und beschleunigt werden können. Er zeigt auf, wo Handlungsbedarf besteht. Er berät die Leitung des Ministeriums in grundlegenden Fragen zu einsatzbedingten psychischen Erkrankungen und PTBS. Aber er sieht sich auch als persönlicher „Lotse“ für Betroffene. Von Heimendahl ist unter folgender E-Mail-Adresse zu erreichen:


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Stand vom: 20.02.14 | Autor: Frank Bötel


http://www.bundeswehr.de/portal/poc/bwde?uri=ci%3Abw.bwde.einsaetze.ptbs_einstieg.schnelle_hilfe