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Härtefall-Stiftung nimmt Anträge an

Bonn, 26.07.2012, Soldatenhilfswerk der Bundeswehr.
Der Rat der „Treuhänderischen Stiftung zur Unterstützung besonderer Härtefälle in der Bundeswehr und der ehemaligen Nationalen Volksarmee“ hat sich konstituiert. Ausgestattet mit sieben Millionen Euro, soll die Stiftung Leistungen aus dem geltenden Versorgungsrecht ergänzen. Bereits jetzt können formlos Anträge gestellt werden.

Von Krichbach, Meßmer, Gertz, Egbers, Bastek und Maier sitzen am Tisch
Frisch im Amt: Der Stiftungsrat der Härtefallstiftung (Quelle: Soldatenhilfswerk)Größere Abbildung anzeigen

Noch ist die Stiftung nicht in vollem Umfang arbeitsfähig, Anträge können aber schon formlos schriftlich eingereicht werden:

Härtefall-Stiftung beim
Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e. V.
Postfach 1328
53003 Bonn

Berechtigte Anträge können allerdings frühestens ab August/September geprüft und beschieden werden.

Als zentrales Gremium der Stiftung wurde Mitte Juli der sieben-köpfige Stiftungsrat bestätigt. Vorsitzender ist der ehemalige Bundesvorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, Oberst a. D. Bernhard Gertz. Der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr, General a. D. Hans-Peter von Kirchbach, ist Stellvertreter des Stiftungsratsvorsitzenden.

Als Mitglieder des Deutschen Bundestages sind im Stiftungsrat vertreten: Ullrich Meßmer (SPD) und Ernst-Reinhard Beck (CDU). Beide sind Mitglieder des Verteidigungsausschusses.

Zudem wurden entsandt: Sabine Bastek, die Stellvertreterin des Beauftragten für einsatzbedingte posttraumatische Belastungsstörungen und Einsatztraumatisierte im Verteidigungsministerium, sowie Hauptmann a. D. Rolf Maier.

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Stand vom: 26.07.12


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