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Offizier bei der Bundeswehr (Sprechertext)

Die Ostsee bei Eckernförde sechs Uhr morgens: Ende einer Tauchfahrt. Kapitänleutnant Clemenz Bedbur gibt die letzten Befehle, dann ist auch für ihn eine lange Nacht zu Ende. Als erster Wachoffizier ist er die rechte Hand des Kommandanten.

Kapitänleutnant: „Verantwortung zu übernehmen, war für mich der wichtigste Grund, zur Bundeswehr zu gehen. Verantwortung zu übernehmen für Menschen, für Material und ein komplettes Boot.

Zwei Stunden später in Neubrandenburg: Oberleutnant Katharina Zollondz führt mit ihrem Fernmeldezug in eine praktische Übung: Vorbereitung für einen kommenden Einsatz.

Oberleutnant Zollonds: „Ich wollte Deutschland kennenlernen, ich möchte gerne die Welt kennenlernen, und es war mir wichtig, einen Arbeitgeber zu haben, auf den ich mich verlassen kann.

Kurz darauf 750 Kilometer südlich: Oberstabsarzt Christine Schmid beginnt ihren Dienst im Bundeswehrkrankenhaus Ulm. Die Mutter von zwei Kindern arbeitet halbtags.

Oberstabsarzt Schmid: „Für mich ist es optimal, dass mir die Bundeswehr die Möglichkeit gibt, halbtags zu arbeiten. So bleibt mir genug Zeit für meine Familie.

Hagenow bei Schwerin: Seit drei Stunden ist Oberleutnant Marco Watzal im Dienst. Als Zugführer im Feldjägerbataillon leitet er eine Übung im Gefechtsschießen.

Oberleutnant Watzal: „Für mich war es bei der Berufswahl wichtig, viel mit Menschen zu tun zu haben, und die Möglichkeit zu haben, Menschen zu führen.

Jagdgeschwader 74 Neuburg an der Donau: Noch zwei Stunden bis zum Schichtwechsel. Oberleutnant Alexander Weber überwacht als Fluglotse An- und Abflüge der Eurofighter.

Oberleutnant Weber: „Gerade in der Flugsicherung kann man eigentlich keinen Tag voraussehen. Es kommen jeden Tag neue Herausforderungen auf einen zu.

Mittagszeit in Ulm: Feierabend für Christine Schmid, Halbzeit für ihre Kollegin Stefanie Grözinger. Als Oberstabsarzt erlebt sie Tag für Tag, wie wichtig ihre Arbeit für andere Menschen ist. Nicht nur in der Heimat, sondern auch im Ausland.

Oberstabsarzt Grözinger: „Ich war schon zweimal in Afghanistan, und ich werde auch wieder hingehen. Dort bin ich 24 Stunden rund um die Uhr für meine Kameraden da.

Etwas bewegen können und die Arbeit im Team: Für viele Grund, sich für die Bundeswehr zu entscheiden.

Oberleutnant Weber. „Wir sind ein Team in der Luftwaffe. Da hat jeder seinen Platz, und wir als Offiziere sind dafür verantwortlich, dass wir auch in schwierigen Situationen den Überblick bewahren.

Sechs Menschen, sechs Aufgabengebiete, ein Beruf: Offizier bei der Bundeswehr. Wer diese Laufbahn einschlägt, entscheidet sich für eine verantwortungsvolle, herausfordernde und abwechslungsreiche Tätigkeit. Ein Beruf der hohe Fachkompetenz und Führungsfähigkeit verlangt. Dementsprechend gründlich und professionell werden die Offizieranwärter bei der Bundeswehr ausgebildet. Hier ist das Spektrum weit gefächert. Immer geht es aber, auch schon in jungen Jahren, um Verantwortung, Führungsqualität und die Fähigkeit, in außergewöhnlichen Situationen die richtige Entscheidung zu treffen. In jedem Fall jedoch gilt: Schon während der Ausbildung und beim Studium gibt es das volle Gehalt. Ständige Weiterentwicklung – auch das gehört zu den Herausforderungen des Offizierberufs.

Oberleutnant Zollonds: „Ich brauche das: Ständig neue Aufgaben und die Herausforderung für mich und meinem Team, das Richtige zu tun.

Oberstabsarzt Grözinger: „Ich bin gerade in der Weiterbildung zur HNO-Fachärztin. Das war schon immer mein Ziel.

Oberleutnant Watzal: „Die Bundeswehr bietet uns Offizieren viele Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung. Wer hier auf der Stelle tritt, ist selber Schuld.

Offizier bei der Bundeswehr: Mehr als nur ein Beruf und mehr als nur ein Job.

Kapitänleutnant: „Ich bin gerne bei der Bundeswehr. Nicht nur weil mir der Beruf Spaß macht, sondern auch aus Überzeugung. Meine Entscheidung war genau richtig.

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Stand vom: 03.12.13


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