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Auf dem Weg zur VJTFVery High Readiness Joint Task Force 2023

Die Panzergrenadierbrigade 37 wird 2023 Teil der Schnellen Eingreiftruppe der NATONorth Atlantic Treaty Organization, der Very High Readiness Joint Task Force (VJTFVery High Readiness Joint Task Force ), sein. Mit der VJTFVery High Readiness Joint Task Force kann die NATONorth Atlantic Treaty Organization noch schneller und flexibler auf sicherheitspolitische Entwicklungen reagieren. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Landes- und Bündnisverteidigung.

Mehrere gepanzerte Kettenfahrzeuge stehen hintereinander
Bundeswehr

Startschuss für die Vorbereitungen VJTFVery High Readiness Joint Task Force 2023

Drei Soldaten kämpfen mit Sturmgewehren im Wald.

Die Übung Kalter Wettiner ist der Startschuss für die Vorbereitungen auf die Schnelle Eingreiftruppe der NATONorth Atlantic Treaty Organization.

Bundeswehr/Sven Fischer

Mit verschiedenen Übungen, wie dem Kalten Wettiner, bereitet sich die Brigade auf ihren NATONorth Atlantic Treaty Organization-Auftrag vor und legt damit wichtige Grundlagen, um bald als digital vernetzter multinationaler Gefechtsverband einsatzbereit zu sein. Wir sprechen mit dem Brigadekommandeur, Oberst Alexander Krone, über den Stand der Dinge.

Herr Oberst Krone, was ist die Übung Kalter Wettiner?

Ein Soldat steht vor einem Banner mit einem sächsischen Wappen.

Oberst Alexander Krone ist Kommandeur der VJTFVery High Readiness Joint Task Force -Brigade.

Bundeswehr/Anne Weinrich

Die Übung Kalter Wettiner ist Teil der traditionellen Übungsreihe der Brigade. Sie kommt in einer Phase, in der die Panzergrenadierbrigade 37 an der Nahtstelle zur Vorbereitung für die Very High Readiness Joint Taskforce (VJTFVery High Readiness Joint Task Force ) steht. Mit dem Kalten Wettiner wollen wir die Grundlagen für die nationale Vorbereitung im nächsten Jahr legen und damit den Einstieg in die VJTFVery High Readiness Joint Task Force schaffen. Zunächst sollten die Truppenteile der Brigade sowie deutsche Truppenteile anderer Verbände, die zur VJTFVery High Readiness Joint Task Force gehören werden, in einem Aufmarsch und letztlich in einer großen Übung zusammengeführt werden. Auf verschiedenen Übungsplätzen, im Schwerpunkt im Gefechtsübungszentrum (GÜZ) Altmark, wurden wichtige Grundlagen für den Einstieg in die VJTFVery High Readiness Joint Task Force gelegt. Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Übung flexibel abgewandelt worden, sodass der große Aufmarsch im Brigaderahmen sowie auch die Feldeinsatzübung des Versorgungsbataillons in der Form nicht stattfand. Dadurch hat sich insgesamt die Teilnehmerzahl reduziert.

Trotz Corona

Zwei Soldaten mit Warnwesten stehen neben einem Eisenbahnwaggon, auf dem ein Schützenpanzer aufgefahren ist.

Ohne großen Aufmarsch: Wegen Corona wurde die Übung auf das Wesentliche reduziert und große gemeinsame Marschbewegungen vermieden.

Bundeswehr/Carl Schulze

Wir konzentrierten uns auf die taktische Ausbildung in bundeswehreigenen Einrichtungen, also auf Truppenübungsplätzen, Standortübungsplätzen und im Gefechtsübungszentrum (GÜZ). Natürlich gab es Marschbewegungen zu den Übungsplätzen. Die wurden jedoch so gering wie möglich gehalten, um den Kontakt zwischen der übenden Truppe und der Bevölkerung zu vermeiden. Der Rahmen Kalter Wettiner blieb dabei erhalten, wenngleich in veränderter und damit dann auch in verringerter Form.
Im Vorfeld ist eine Menge Planungsarbeit investiert worden. Deswegen bleiben zurückgestellte Übungsanteile in der Schublade, sodass wir unter besseren Bedingungen, Elemente der Übung wiederholen können. Dazu gehören die Themen Aufmarsch und Feldeinsatzübung für die Logistik. Sie spielen gerade bei der Refokussierung auf die Landes- und Bündnisverteidigung eine große Rolle und müssen wieder intensiver, insbesondere auf Brigadeebene, geübt werden. Wir werden diese Inhalte im nächsten und übernächsten Jahr, abhängig von der Pandemielage, wieder miteinbauen.

Ein rotes Hinweisschild mit Corona-Regeln hängt an einer weißen Wand.

Während der Übung gelten strenge Corona-Regeln, deren Einhaltung kontrolliert wird.

Bundeswehr/Tom Twardy

Für die Übung Kalter Wettiner wurden voneinander unabhängig agierende Gruppen (Kohorten) gebildet und besondere Hygieneauflagen umgesetzt. Zudem haben wir aktuell etwa 600 Soldaten der Brigade in der Amtshilfe. Sie stehen für Ausbildung und Übung nicht zur Verfügung. Neben dieser zusätzlichen Kräftebindung sind einige meiner Soldaten selbst auch immer wieder von Quarantänemaßnahmen betroffen. Den somit eingeschränkten Spielraum gilt es dennoch bestmöglich für Übungsvorhaben zu nutzen – und das funktioniert auch. Denn die Frage war: Machen wir weiter wie bisher oder stellen wir uns flexibel auf die Pandemie ein? Wir entschieden uns für Letzteres. Wir hielten an der Übung fest und machten sie im Kern auf unserem eigenen Terrain, um dadurch die ganz großen Bewegungen zu reduzieren. Die Übungsvorhaben verliefen unter den bekannten AHA-Regeln. Sie wurden in Klietz, in Wildflecken aber auch im GÜZ in der Letzlinger Heide streng eingehalten und kontrolliert.

Zahlreiche weiße Zelte stehen am Rande eines Waldstückes.

Auflockerung: Wegen Corona wurden die Soldaten in mehr Zelten untergebracht.

Bundeswehr/Renzo Di Leo

Wir haben die Konzepte selbst erstellt und anschließend im Dialog mit der ÖRA, der Überwachungsstelle für öffentlich-rechtliche Aufgaben des Sanitätsdienstes-Ost, weiterentwickelt. Die ÖRA prüft die Konzepte fachlich mit und gibt uns dann Hinweise und Ergänzungen, wo wir als Truppe noch nachsteuern und unser Konzept verbessern können, sodass wir dann am Ende, im Einvernehmen mit der ÖRA, zu einem zielführenden Hygienekonzept kamen. Es ist dann der Maßstab für das Verhalten jedes Einzelnen. Und das Führungspersonal muss darauf achten, dass alle Regeln eingehalten werden. Dazu gehörte für uns die Bildung und Kennzeichnung von Kohorten. Jede Soldatin und jeder Soldat trug eine Armbinde, sodass jeder wusste, zu welcher Kohorte er oder sie gehörte. Wir achteten sehr darauf, dass sich diese Kohorten dann nicht durchmischten. Zudem galt wie überall: Abstand halten und Maske tragen. Wir nutzten zur Auflockerung die doppelte Anzahl an Zelten im Vergleich zu Übungszeiten vor der Pandemie. Dort, wo normalerweise in einem Typ 2 Zelt zehn Personen untergebracht werden, sind wir runter auf die halbe Belegung pro Zelt gegangen. Am Ende zeigten die Soldaten eine Menge Disziplin. Auch das GÜZ hat nach den vielen Durchgängen unter Corona-Bedingungen wertvolle Erfahrungen gesammelt. Man weiß nun, wie man eine solche Übung organisiert. So können wir trotz der schwierigen Voraussetzungen unsere Truppenausbildung auf einem sehr guten Niveau am Laufen halten. Und so sollte es auch sein.

Fünf Soldaten arbeiten an Rechnern im Gefechtsstandzelt, an der Wand leuchten digitale Tafeln.

Immer digitaler wird es im Gefechtsstand. Bei der Übung Kalten Wettiner wird bereits mit der neuen Führungssoftware Sitaware gearbeitet.

Bundeswehr/Renzo Di Leo

Irgendwann müssen wir ja den Einstieg wählen, um uns über die einzelnen und immer komplexer werdenden Ausbildungabschnitte bis zur Zertifizierung hochzuarbeiten. Wir haben im nächsten Jahr die Herausforderung, Soldaten anderer Verbände in die Brigade einzubinden. Und ein klassischer GÜZ-Durchgang ist immer gut, auch gerade im Hinblick auf den Auftrag Landes- und Bündnisverteidigung. Das alles muss unter dem Dach der Brigade stattfinden, in einer gemeinsamen Lage, mit einer gemeinsamen Zielrichtung. Wir haben noch immer den einen oder anderen Soldaten, der überwiegend durch die Stabilisierungseinsätze im Ausland geprägt ist, wie in Afghanistan. Grundlagenarbeit ist immer wichtig. Dazu gehören aber auch Übungsanteile jenseits des GÜZ-Durchganges, die auf anderen Übungsplätzen stattfanden, wie in Klietz oder auch in Wildflecken, mit den Themen Dienstpostenausbildung, Spezialgrundausbildung oder ähnlichem. Wirklich wichtig war zudem, dass wir beim Kalten Wettiner im Brigadegefechtsstand verstärkt das Führungsinformationssystem Sitaware genutzt haben.

Ein Soldat steht vor einem Banner mit einem sächsischen Wappen.
Oberst Alexander Krone, Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 37
Als Panzergrenadierbrigade 37 wählen wir jetzt den Einstieg, uns über die Ausbildungshöhen bis zur Zertifizierung hochzuarbeiten.

Gute Ausbildung

Digitalisierung VJTFVery High Readiness Joint Task Force

Ein Soldat sitzt an einem Computer in einem Gefechtsfahrzeug.

Die Vorbereitungen laufen: Bevor die Panzergrenadierbrigade 37 als neue Speerspitze der NATONorth Atlantic Treaty Organization einsatzbereit ist, muss die Truppe digital vernetzt werden.

Bundeswehr/Marco Dorow

Das neue Battle Management System Sitaware hat ja am Ende für uns zwei Komponenten. Das ist einmal die Komponente auf dem Fahrzeug selbst. Dort sind wir im Stadium der schrittweisen Einrüstung der Hardware und dem Aufspielen der Software. Dabei sammeln wir erste Erfahrungen mit dem System, damit wir dann nächstes Jahr in den Teileinheiten, Einheiten und dann irgendwann auf der Verbandsebene Sitaware mit den Fahrzeugen nutzen können. Beinahe täglich werden Fahrzeuge eingerüstet. Schrittweise wird sich alles, über die unterschiedlichen Muster hinweg, im nächsten Jahr zu einem Gesamtbild zusammenfügen.

Truppe setzt neue Standards

Zwei Soldaten arbeiten an einem Laptop in einem weißen Zelt.

Die Brigade wird für VJTFVery High Readiness Joint Task Force bald internationale Partner anbinden. Dazu muss die Schaltzentrale, der Gefechtsstand, digital kompatibel sein.

Bundeswehr/Marco Dorow

Oberst Krone: Wirklich wichtig ist, dass wir jetzt mit dem Brigadegefechtstand verstärkt unter Nutzung des neuen Führungsinformationssystems Sitaware arbeiten. Bei der Übung Kalter Wettiner beispielsweise wurde der Gefechtsstand direkt neben dem Gefechtsübungszentrum, dem GÜZ, auf dem Truppenübungsplatz Altmark aufgebaut. So gewöhnen wir uns Schritt für Schritt in der Gefechtsstandarbeit daran, diese neue Software zu nutzen und die Verfahren für uns weiterzuentwickeln, damit wir nächstes Jahr dann die Verbände über Sitaware anbinden können. Wir sammeln gerade Erfahrungen, damit wir für die nächste große Übung Schneller Degen vorbereitet sind. Diese Übung führt die 10. Panzerdivision 2021 bis nach Litauen. Dort werden wir die Nutzung von Sitaware auf dem Brigadegefechtsstand weiter umsetzen. Dann haben wir wirklich eine gute Grundlage.

Soldaten in grüner Uniform arbeiten an einem Computer in Unterrichtssaal.

Nicht nur die Technik, sondern auch das Personal muss auf die Nutzung des neuen digitalen Führungssystems vorbereitet sein. Dazu gibt es Ausbildungen.

Bundeswehr/Marco Dorow

Parallel müssen wir als zweite Komponente eben jetzt schon anfangen, mit der Sitaware-Lösung für die Hauptquartiere zu arbeiten. Das betrifft den Brigadegefechtsstand, aber auch an den Standorten schon die Vorbereitung der Bataillonsgefechtsstände. Die Truppe beginnt gerade sich weiterzubilden und die Fragen zu beantworten: „Wie will ich mit der neuen Software führen? Wie und nach welchem Prinzip will ich die ganzen Fahrzeuge, die eingerüstet werden, später anbinden? Wie sieht dann meine Lagekarte aus? Das ist ja bei einem Pionier anders als bei einem Aufklärer oder Logistiker. Im Moment sind wir in den einzelnen Modulen parallel dabei, Standards zu entwickeln und nächstes Jahr fangen wir an, es Schritt für Schritt zusammenzusetzen. Und damit sollten wir weit kommen in 2021, denn dann werden die multinationalen Partner angebunden. Nur wenn ich die Software ständig im Stabsprozess nutze, bin ich in der Lage, sie im Einsatz auch anzuwenden. Die Übung Kalter Wettiner war dafür der erste Meilenstein.

Komplexe Herausforderung

Ein multinationaler Gefechtsverband entsteht

Zwei Soldaten in grüner Uniform stehen neben der deutschen Flagge auf einem Appellplatz.

Bald wird es multinational: Im nächsten Jahr werden die ersten Soldaten verbündeter Streitkräfte im Brigadestab im sächsischen Frankenberg eintreffen.

Bundeswehr/Anne Weinrich

Bei der VJTFVery High Readiness Joint Task Force denken wir in einem Vierjahrestakt. Es ist ein Vierjahrestakt, den wir immer gemeinsam, vor allem mit unseren Partnern Norwegen und Niederlande, beschritten haben. Im Jahr 2015 waren wir zum ersten Mal Teil der neu aufgestellten Schnellen Eingreiftruppe der NATONorth Atlantic Treaty Organization. Interessanterweise kamen die Soldaten dafür damals aus Marienberg hier in Sachsen. Dieses Bataillon unserer Brigade war quasi der Nukleus der VJTFVery High Readiness Joint Task Force – ein deutscher Gefechtsverband. Dann kamen in einem nächsten Schritt die Kameraden der Panzerlehrbrigade 9, die ja gerade noch mit der VJTFVery High Readiness Joint Task Force 2019 in der Stand-down-Phase sind. 

Blick Richtung 2023

Soldaten stehen in einer Gruppe vor getarnten Schützenpanzern, dahinter Flaggen und ein graues Gebäude.

Die Panzerlehrbrigade 9 wurde 2018 von der NATONorth Atlantic Treaty Organization für ihren aktuellen Auftrag als VJTFVery High Readiness Joint Task Force zertifiziert. Es folgt die Panzergrenadierbrigade 37.

Bundeswehr/Mario Bähr

Wir sind jetzt im Grunde die dritte Rotation und müssen schauen, was wir weiterentwickeln können. Dazu gehört nun die Digitalisierung voranzubringen. Es ist aber auch insgesamt mehr Führungsleistung notwendig, weil wir zum Beispiel mit dem Verband der Heeresflieger, den wir dazubekommen, noch mal ganz andere Fähigkeiten erhalten und integrieren müssen. Also mehr Führung, mehr Digitalisierung. 

Eine blaue Flagge der NATO mit einer weißen Kompassrose.

Bald schon wird die NATONorth Atlantic Treaty Organization-Flagge im Hauptquartier der nächsten VJTFVery High Readiness Joint Task Force -Brigade zu sehen sein.

Bundeswehr/Jonas Weber

Die Übung Kalter Wettiner war eine gute Vorlaufphase, das Absprungbrett in das Jahr der nationalen Vorbereitungen in 2021. Es kommt dabei vor allem darauf an, die nationalen Einheiten und Verbände so aufzustellen, dass sie mit der multinationalen Brigade verknüpft werden können. Denn wir müssen in der Stand-up-Phase ja schon eine Abmarschbereitschaft, genannt Notice-to-Move-Zeit, von 45 Tagen für die NATONorth Atlantic Treaty Organization gewährleisten. Die Brigade wird anschließend durch die NATONorth Atlantic Treaty Organization zertifiziert. Dann werden wir in 2023 mit der Brigade im Stand-by-Modus stehen, in gestaffelten und anteilig auch sehr kurzen Notice-to-Move-Zeiten. Die Alarmierung wird durch entsprechende Alarmierungsübungen der NATONorth Atlantic Treaty Organization auch überprüft.


Ein getarnter Panzer fährt mit hoher Geschwindigkeit über den Übungsplatz, Staub wirbelt auf.

In verschiedenen NATONorth Atlantic Treaty Organization-Übungen wird die neue VJTFVery High Readiness Joint Task Force -Brigade ihre Einsatzbereitschaft beweisen müssen, sogar in der Stand-down-Phase.

Bundeswehr/Marco Dorow

In 2024 werden wir im Stand-down sein, dann wieder mit einer Notice-to-Move-Zeit von 30 Tagen. Dort ist zu erwarten, dass der Generalinspekteur im Rahmen seiner Übungsserie Quadriga dann auch die VJTFVery High Readiness Joint Task Force einbinden wird. Es wird somit auch im Stand-down-Modus noch einmal einen Übungshöhepunkt geben.

Drei Soldaten sitzen in einem Kongressaal.

Bereits vor der nationalen Zertifizierung des deutschen Hauptanteils legen die internationalen Partner gemeinsam Grundlagen für die Zusammenarbeit.

Bundeswehr/Marco Dorow

Aktuell leisten wir erst einmal nationale Grundlagenarbeit. Da das ein paralleler Prozess ist, strecken wir natürlich unsere Fühler zu unseren internationalen Partnern schon ab jetzt ständig aus. Der Brigadestab wird nächstes Jahr multinational. Wir bekommen schon bald niederländische und norwegische Stabsoffiziere hierher an den sächsischen Standort Frankenberg. Die Kameraden ziehen dann zum Teil auch in die Region um, manche mit ihren Familien, und leisten hier ihren Dienst. Einzelne von ihnen werden hier auch eine Stabsabteilung führen. Wir sind dann ab dem kommenden Jahr ein integrierter Stab und gehen gemeinsam in die Vorbereitung. 

Zum Ziel

  • Fahrzeuge stehen nebeneinander auf einer Fläche.
    Video
    • Landes- und Bündnisverteidigung
    • Heer

    Auf der Straße zur Bahn

    Zur Übung Kalter Wettiner bringt das Heer seine Panzer erst auf der Straße und dann per Bahn an den Einsatzort in die Letzlinger Heide.

    • Frankenberg
  • Auf einem olivfarbenen Flachwagen der Eisenbahn steht ein olivfarbener Panzer.
    • Landes- und Bündnisverteidigung
    • Heer

    Monster auf Schienen

    Für Übungen und im Ernstfall bringt das Heer seine Panzer per Bahn an den Einsatzort.

    • Frankenberg
  • Ein Soldat in Warnweste weist einen Panzer auf einem Waggon ein.
    Video
    • Landes- und Bündnisverteidigung
    • Heer

    Kette auf Reisen

    Für die Übungen der Landes- und Bündnisverteidigung muss schweres Gerät, wie der Schützenpanzer Marder, mit der Eisenbahn reisen.

    • Frankenberg
Kampfpanzer stehen auf einer Schießbahn und schießen. Feuer und Rauch steigen auf.

VJTFVery High Readiness Joint Task Force : Rückblick auf 1.095 Tage Einsatzbereitschaft

Drei Jahre lang standen die Soldatinnen und Soldaten der Panzerlehrbrigade 9 für die Schnelle Eingreiftruppe der NATO bereit – eine Bilanz.

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