Auslandseinsätze der Bundeswehr
Im Bereich Auslandseinsätze der Bundeswehr finden Sie folgende Broschüren:

Bundeswehr im Einsatz
Drei Wegmarken – 1949, 1989 und 1994: Für die Bundesrepublik Deutschland ist das Jahr 2009 ein besonderes Jahr der Erinnerungen, die auch für die Geschichte der Bundeswehr von großer Bedeutung sind. Der Blick auf den historischen Feiertagskalender ist mehr als eine Pflichtübung. Historische Wegmarken können als Standortbestimmungen helfen, aktuelle und zukünftige Herausforderungen besser einzuordnen und zu verstehen.
Frieden in Afghanistan – Sicherheit für uns
Afghanistan war bis zum Jahr 2001 die wichtigste Operations- und Trainingsbasis des internationalen Terrorismus. Hier wurden die mörderischen Anschläge auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington geplant. Das Eingreifen der internationalen Gemeinschaft hat die Schreckensherrschaft der Taliban beendet und den Terroristen der Al-Qaida ihre operative Basis weitgehend genommen.
Seither hat ein neues Kapitel der afghanischen Geschichte begonnen. In großer Solidarität mit den Menschen in diesem geschundenen Land sagte die internationale Gemeinschaft umfangreiche Unterstützung zu. Dabei hat sich Deutschland von Anfang an engagiert und Afghanistan beim Wiederaufbau geholfen.
Auf dem Petersberg bei Bonn einigten sich unter internationaler Vermittlung Vertreter afghanischer Volksgruppen, einen neuen Staat aufzubauen. Dies hat den Weg für die ersten freien Wahlen zu einem von allen Gruppen im Land anerkannten Parlament geebnet.
Wehrverwaltung im Einsatz
„Einsatzausrichtung“ ist ebenso wie für die Streitkräfte auch für die Wehrverwaltung (WV) ein prägendes Merkmal. So gehen Angehörige der Wehrverwaltung regelmäßig als Teil der Kontingente mit in die Auslandseinsätze und erbringen vor Ort umfangreiche Serviceleistungen. Dazu zählen die Bereitstellung von Unterkünften, Verpflegung und Versorgung sowie der Aufbau und Erhalt der Infrastruktur in den Feldlagern.
Der Kernauftrag lautet: Herstellen und Erhalten der materiellen Einsatzbereitschaft und Durchhaltefähigkeit der Streitkräfte.

