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Besoldung und Versorgung von Soldaten

Geldscheine und Münzen

Das Gehalt wird bei Berufssoldaten und bei Soldaten auf Zeit Besoldung genannt. (Quelle: Fotolia/Akhodi)

Berlin, 01.02.2016.
Bei den Soldaten richten sich die Grundgehälter nach dem jeweiligen Dienstgrad und der Erfahrungsstufe. Zum Gehalt der Bundeswehr können bestimmte Zulagen, wie Amtszulagen und Stellenzulagen, hinzukommen. Vor allem Kompaniefeldwebel, Flugzeugführer oder Kampfschwimmer können zulagenberechtigt sein.


  • 26 Euro und ein paar Cent im Dienstanzug

    Grundgehälter von Soldaten und Beamten

    Die Gehälter von Soldaten und Beamten ergeben sich aus der Bundesbesoldungsordnung A und -B. Die Besoldung von Soldaten ähnelt also der von Beamten des Bundes und richtet sich in ihrer Höhe nach dem Bundesbesoldungsgesetz.


  • Grafiken zum Thema Dienst zu ungünstigen Zeiten

    Die Zulagen für Soldaten

    Wer spezielle Aufgaben in der Bundeswehr übernimmt oder unter erschwerten Bedingungen seinen Dienst leistet, erhält neben dem Grundgehalt Zulagen. Hier einige Beispiele.


  • Grafik zu den Erfahrungsstufen

    Aufstieg in den Erfahrungsstufen

    Mit der Veröffentlichung des siebenten Besoldungsänderungsgesetz ist eine grundsätzliche Änderung im Bereich der Erfahrungsstufen inkraftgetreten. Davor war das Aufsteigen in Erfahrungsstufen grundsätzlich erst nach Vollendung des 21. Lebensjahres möglich. Jetzt zählt die Zeit ab Ernennung zum als Soldat oder Soldatin auf Zeit.


  • Geldscheine, Ordner mit Aufschrift Finanzamt und Taschenrechner

    Steuern und Sozialversicherung

    Hinsichtlich der Steuer und Sozialversicherung werden Sie bei der Bundeswehr genauso behandelt wie Beamte. Lediglich die Lohnsteuer wird von Ihrem Bruttogehalt abgezogen. Sozialversicherungsbeiträge müssen Sie keine leisten.


  • Eine Hand mit einem Stift

    Fürsorge des Dienstherrn

    Hier finden Sie für Soldatinnen und Soldaten wichtige Informationen zur Fürsorge in der Bundeswehr.


  • Sparschwein mit Geldscheinen

    Wiedereingliederung in das zivile Berufsleben - Dienstzeitversorgung

    Zur sozialen Absicherung und der Wiedereingliederung in das zivile Berufsleben erhalten Soldaten und Soldatinnen auf Zeit Dienstzeitversorgung in Form von Übergangsgebühren und Übergangsbeihilfe.



  • Soldat vor Laptop, vor ihm ein Mann

    Finanzielle Abgeltung der Flüchtlingshilfe verbessert

    Durchschnittlich rund 6.300 Bundeswehrbeschäftigte sind derzeit in der Flüchtlingshilfe gebunden. Ihr Engagement ist eine „Visitenkarte für unser Land“, so Ursula von der Leyen. Schnell und flexibel packen sie mit an - bauen Zelte auf, geben Essen aus oder helfen bei der Registrierung der Asylbewerber. Ende Januar 2016 wurden circa 640 Soldatinnen und Soldaten direkt an das BAMF abgestellt – unter anderem zur Bewältigung der Asylanträge.



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Stand vom: 09.02.16 | Autor: Ralf Bonk


http://www.bundeswehr.de/portal/poc/bwde?uri=ci%3Abw.bwde.streitkraefte.besoldung_und_dienstzeitversorgung