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Trident Juncture: Deutscher Soldat in Norwegen bei Verkehrsunfall gestorben

Haltdalen, Norwegen, 10.11.2018, Einstellzeit: 10 Uhr.

Am 09. November kam es gegen 22 Uhr im Rahmen der Übung Trident Juncture 2018 in Norwegen zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein deutscher Soldat starb.

Collage: Zerbrochene Erkennungsmarke auf einer Uniform und Rahmen

Der Soldat der 5. Kompanie des Gebirgsjägerbatallions 232 wurde in Norwegen in der Ortschaft Haltdalen von einem Zivilfahrzeug erfasst und so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.
Die weiteren Soldaten, die Zeugen des Unfalls wurden, werden zur Zeit medizinisch betreut. ‎ 

Der Verband befindet sich in der Nachbereitung der freilaufenden Gefechtsübung und bereitet die Rückverlegung nach Deutschland vor. 

Die örtliche Polizei ermittelt.

Die NATO führt vom 25. Oktober bis 23. November 2018 die Großübung Trident Juncture 2018 zur Landes- und Bündnisverteidigung in Norwegen durch, dabei sind etwa 8.000 deutsche Soldaten vor Ort.

Stand: 9.30 Uhr


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Stand vom: 12.11.18 | Autor: Presse- und Informationsstab BMVg


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